Rom – Kampf des Tiberius

Tiberius Sempronius Gracchus (* 162 v. Chr.; † 133 v. Chr.) war ein römischer Politiker, der als Volkstribun weitgehende Reformen durchsetzen wollte, jedoch am gewaltsamen Widerstand der Senatsmehrheit scheiterte und zusammen mit seinen Anhängern ermordet wurde. Mit dem Scheitern seiner Reformen begann das Zeitalter der Römischen Bürgerkriege. Nach seinem Tod wurde der aus der hochadligen Familie der Gracchen stammende Politiker zur Symbolfigur für den Kampf gegen die Willkür der Oberschicht stilisiert.

Quelle: Wikipedia

 

 





Mesopotamien – Wiegen der Zivilisation

Mesopotamien (griechisch Μεσοποταμία Mesopotamia; aramäisch ܒܝܬܢܗܪܝܢ Beth Nahrin; kurdisch Mezopotamya; arabisch ‏بلاد مابين النهرين‎ Bilād mā bain an-Nahrain), auch Zweistromland, bezeichnet die Kulturlandschaft in Vorderasien, die durch die großen Flusssysteme des Euphrat und Tigris beeinflusst wird. Zusammen mit Anatolien, der Levante im engeren Sinne und dem Industal gehört es zu den wichtigen kulturellen Entwicklungszentren des Alten Orients. Mit ersterer bildet es einen großen Teil des so genannten Fruchtbaren Halbmonds, in welchem sich Menschen erstmals dauerhaft niederließen und Ackerbau sowie Viehzucht betrieben. Während sich dieser Prozess vor allem auch am nördlichsten Rand Mesopotamiens vollzog, entwickelte sich in seinem Süden mit den Sumerern die erste Hochkultur der Menschheitsgeschichte. Ihnen folgten die Babylonier, Assyrer und Aramäer, bevor mit den Persern erstmals eine außerhalb Mesopotamiens entstandene Kultur dauerhafte Kontrolle über die Region erlangte. Auf die Perser folgten die Makedonier, Araber und Osmanen. Das vor allem in seiner Wasserverfügbarkeit höchst unterschiedliche Land bot den dort lebenden Menschen zu allen Zeiten höchst unterschiedliche Siedlungsvoraussetzungen, die massiven Einfluss auf die historische Entwicklung nahmen.

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Die Säulen des Islam – Die Hadsch (Pilgerfahrt nach Mekka)

Der Haddsch (arabisch ‏حج‎, DMG Ḥaǧǧ) ist die islamische Pilgerfahrt nach Mekka. Er zählt zu den fünf Säulen des Islam und findet jährlich während des Monats Dhu l-hiddscha statt. Die große Pilgerfahrt, der Haddsch, kann nur während bestimmter Tage im Jahr (8.–12. Dhu l-Hiddscha) durchgeführt werden; die kleine Pilgerfahrt, ʿUmra genannt, kann zu jeder beliebigen Zeit erfolgen.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=udNsfHAP2Cw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=3IPqTCDJFtY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=B1k-vYjwYCg&feature=related

SYRIEN:Damaskus und Südsyrien Dokumentation

Damaskus [daˈmaskʊs] (arabisch ‏دمشق‎ Dimaschq, DMG Dimašq; franz.: Damas [daˈmas]; in phönizischer Umschrift ohne Vokale: dmšq) ist die Hauptstadt von Syrien und des Gouvernorats Rif Dimaschq (Umgebung von Damaskus). Die Stadt hat offiziell 1.580.909 Einwohner, in der Agglomeration leben offiziell 2.552.003 Menschen (Stand jeweils 1. Januar 2006). Inoffizielle Schätzungen gehen oft von einer wesentlich höheren Einwohnerzahl aus. Die Hauptstadt bildet ein eigenständiges Gouvernorat. Es wird von einem Gouverneur regiert, der vom Innenminister ernannt wird.
Damaskus ist eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Welt sowie ein kulturelles und religiöses Zentrum des Orients. In Syrien selbst wird Damaskus häufig ‏الشام‎ / aš-Šām genannt; in der restlichen arabischen Welt wird dieser Name oft für das Land Syrien verwendet. Historisch steht er sogar noch für ein größeres Gebiet, nämlich für die gesamte Levante.

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Mekka( Kaaba ) – Das erste Haus Gottes (gepflegt von vielen Propheten )

Mekka (arabisch ‏مكة‎ Makka, in neuerer Zeit meist ‏مكة المكرّمة‎ Makka al-Mukarrama, ‚Mekka, die Ehrwürdige‘) ist eine Stadt mit 1.484.858 Einwohnern (Stand 2010)[1] im westlichen Saudi-Arabien. Sie ist Hauptstadt der Provinz Mekka in der Region Hedschas. Mekka ist die Geburtsstadt Mohammeds, des Propheten des Islam, und die heiligste Stadt der Muslime. Jedes Jahr pilgern 2,5 Millionen Muslime zur Haddsch zu diesem Wallfahrtsort, während Nicht-Muslimen das Betreten der Stadt traditionell verboten ist.

Quelle: Wikipedia

 

http://www.youtube.com/watch?v=GGuUc2HQXAQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=hwvv6tDg1PI&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=_YN5BwEYM4I&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Ha2-dBMM4l8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=zdzm4F_ztXY&feature=related

Mohammed – Der Gesandte Gottes

Mohammed oder arab. Muḥammad ‏محمد‎ [muˈħamːad] (* ca. 570 in Mekka; † 8. Juni 632 in Medina), eigentlich Mohammed ibn ‘Abd Allah ibn ‘Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‘Abd Manaf al-Quraschi / ‏محمد بن عبد الله بن عبد المطلب بن هاشم بن عبد مناف القرشي ‎ / Muḥammad b. ʿAbd Allāh b. ʿAbd al-Muṭṭalib b. Hāšim b. ʿAbd Manāf al-Qurašī, ist der Religionsstifter des Islam. Mohammed wird von den Muslimen in der Reihe der Propheten als der historisch letzte angesehen, dem mit dem Koran die Offenbarung Gottes (Allahs) herabgesandt wurde. Er ist folglich nach islamischer Auffassung „das Siegel der Propheten“ (‏خاتم النبيين ‎ / ḫātam an-nabiyyīna, Sure 33, Vers 40).

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=0gq_htpkQZQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=kKuN03QujAI&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=vi4-bRxwERk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=jgv7e9zooh4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=ZsTd8Bx5k2s&feature=related

Die Geschichte der Kreuzigungen

Die Kreuzigung war eine im Alten Orient und in der Antike verbreitete Hinrichtungsart. Sie entwickelte sich aus dem Erhängen, sollte aber anders als dieses die Todesqual möglichst verlängern. Dazu wurde eine Person an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt.
Im Römischen Reich wurden vor allem Nichtrömer und entlaufene oder aufständische Sklaven gekreuzigt. Nach der Konstantinischen Wende (313) wurde die Kreuzigung in Europa durch andere Hinrichtungsmethoden ersetzt. In einigen vom Islam geprägten Staaten ist sie bis heute als Strafe im Gesetz verankert.
Die Kreuzigung Christi steht im Zentrum der Passionsberichte im Neuen Testament. Danach geschah sie durch Römer, die auf jüdische Initiative hin tätig wurden. Den Hinrichtungsbefehl gab der römische Statthalter Pontius Pilatus (Mk 15,15 EU). Er ließ Jesus zudem geißeln und foltern (Mk 15,16-19 EU).
Nach Joh 19,25 EU wurde Jesus an ein σταυρός (staurós) gehängt: Dieser griechische Ausdruck bezeichnet einen aufrecht stehenden, meist angespitzten hölzernen Pfahl, im Strafkontext ein Marterwerkzeug. In diesem Sinn erscheint der Begriff im NT etwa 40-mal, oft zusammen mit dem dazugehörigen Verb anastauroo im Sinne von „kreuzigen“.
Seltener wird das Hinrichtungswerkzeug ξύλον – xýlon: „Holz, Stab, Baum“ – genannt (zum Beispiel in Apg 5,30 EU und Gal 3,13 EU). Alle NT-Stellen mit diesem Wort spielen auf Dtn 21,22f EU an: …denn ein Gehenkter [ans Holz Gehängter] ist ein von Gott Verfluchter. Damit deuteten Juden Jesu Kreuzigung als Ausschluss aus Gottes Volk und Heil.
Anlass der Festnahme Jesu durch die sadduzäischen Tempelpriester war wohl seine Tempelreinigung am Vortag (Mk 11,15-18 EU), die Aufruhr (gr. stasis) am Pessach in Jerusalem, dem höchsten jüdischen Fest, auslösen konnte (Mk 14,1f EU). Jedoch durfte der Sanhedrin, das oberste Religionsgericht des damaligen Judentums, zur Zeit Jesu zwar Todesurteile fällen, aber nicht vollstrecken (Joh 18,31 EU). Er war zur Auslieferung von des Aufruhrs Verdächtigten an die Römer verpflichtet.[14] Darum wird die Anklage der Sadduzäer gegenüber Pilatus (Mk 15,1-5 EU) im Kern für plausibel gehalten.
Ob dem ein regulärer Prozess vorausging oder ob Jesu Fall ein Justizmord war, ist historisch umstritten. Nach dem ältesten Passionsbericht (Mk 14,55-64 EU) warfen Zeugen seiner Tempelaktion Jesus Falschprophetie vor: Dieses Vergehen wäre nach der Tora mit Steinigung zu ahnden gewesen. Diese erfolgte nach dem Ende der Amtszeit des Pilatus aufgrund ähnlicher Tatvorwürfe bei dem tempelkritischen Urchristen Stephanus (Apg 6,11-14 EU).
Pilatus ließ Juden nach römischen Quellen häufig ohne Prozess kreuzigen und wurde deswegen im Jahr 36 als Statthalter Judäas abgesetzt. Da er am höchsten jüdischen Feiertag jedoch nicht ohne formale Rechtsgrundlage gehandelt hätte, halten viele Exegeten ein öffentliches Verhör des Angeklagten für plausibel. Pilatus musste dessen Schweigen bei öffentlicher Anklage nach römischem Recht als Geständnis werten.
Die synoptischen Passionsberichte erwähnen weder ein Annageln noch äußere Verletzungen Jesu (Mk 15,23ff EU). Möglicherweise wurden seine Arme nur festgebunden. Die liturgische Wendung „sein Blut vergossen“ aus der Abendmahlsüberlieferung lässt nicht auf einen blutigen Hinrichtungsvorgang schließen; eher schon die vorherige Geißelung. Nur das Johannesevangelium ergänzt aus theologischen Motiven – der später Auferweckte soll als der Gekreuzigte identifizierbar sein – Wundmale von durch die Handflächen getriebenen Nägeln (Joh 20,25 EU) und einen Stich in Jesu Seite, bei dem Blut und Wasser ausgeflossen sein sollen (19,34 EU). Dies sollte eine biblische Prophezeiung (Ps 34,21 EU) erfüllen (Joh 19,36 EU).Für ein Kreuz mit Querbalken spricht, dass alle Evangelien ausdrücklich eine daran angebrachte Tafel erwähnen, die Namen und Vergehen (crimen) des Verurteilten nannte. Die Inschrift lautete (Dies ist) der König der Juden (Mk 15,26 EU; Lk 23,38 EU) oder Jesus von Nazaret, der König der Juden in den drei Sprachen Hebräisch, Griechisch und Lateinisch (Joh 19,19ff EU). Sie gilt als Indiz dafür, dass Jesus nicht nur eines Messiasanspruchs beschuldigt wurde, sondern diesen im Sinne des apokalyptischen Menschensohns tatsächlich erhoben haben könnte. (siehe dazu INRI)
Dann hätte Pilatus diesen Anspruch als politischen Herrschaftsanspruch aufgefasst, wie es Joh 18,36ff EU andeutet. Für ihn bestand Jesu Staatsverbrechen also darin, dass er die Herrschaft über die Juden angestrebt und damit das Privileg des römischen Kaisers angegriffen habe: Nur dieser durfte Könige ein- und absetzen. Mit der demonstrativen Hinrichtung des an sich ungefährlichen Messiasanwärters am Passahfest wollte Pilatus demnach die Messiaserwartung aller damaligen Juden treffen und sie von Aufstandsversuchen abschrecken.
Nach Joh 19,31 EU wurden den zwei mit Jesus gekreuzigten Männern, die den Synoptikern zufolge „Aufrührer“ (Zeloten) oder „Übeltäter“ waren, die Beine gebrochen, um ihren Todeskampf abzukürzen, doch Jesus nicht. Das apokryphe Petrusevangelium (14,4) meint, dies habe Jesu Qualen verlängern sollen; für wahrscheinlicher halten Historiker die Annahme, dass Jesus schon gestorben war. Er wäre dann aufgrund der nachlassenden Kraft, sich hochzuziehen, durch Lungenversagen am eigenen Körpergewicht erstickt. Ein Verdursten legt dagegen Mk 15,36f EU nahe, wonach Jesus zwar noch Weinessig verabreicht bekam, um seinen Tod aufzuhalten, aber unmittelbar darauf starb.
Nach den vier kanonischen und einigen apokryphen Evangelien erhielt Joseph von Arimathia, ein „angesehener Ratsherr“, die Erlaubnis, Jesu Leichnam noch am selben Abend vom Kreuz abnehmen und begraben zu dürfen (Mk 15,42-47 EU). Denn das Hängenlassen der Exekutierten über Nacht war Juden nach Dtn 21,23 EU verboten. Da die Sadduzäer Jesus nach Mk 14,64 EU als Gotteslästerer verurteilten, der ohne Namensgrab verscharrt werden musste, wird angenommen, dass Josef von Arimathia zur Fraktion der Pharisäer im Sanhedrin gehörte und dessen Todesurteil gegen Jesus nicht zugestimmt hatte.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=qeezCEiocdY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=xkMbHUv8AGM&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=OZixC-Onl2w&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=7qARadNBbVA&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=aX8N-xzj2lc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=CPB8GqWDld0&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=lloYoeWWLaQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=lloYoeWWLaQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Mn2EYgEI2RA&feature=related

Schindlers Liste – eine wahre Geschichte

Oskar Schindler (* 28. April 1908 in Zwittau, Mähren, Österreich-Ungarn; † 9. Oktober 1974 in Hildesheim, Deutschland) war ein deutscher Unternehmer, der während des Zweiten Weltkrieges etwa 1200 bei ihm angestellte jüdische Zwangsarbeiter vor der Ermordung in den Vernichtungslagern (Konzentrationslagern) des Nationalsozialismus bewahrte. Er war mit Emilie Pelzl verheiratet.
„Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt“ – dieser angeblich aus dem Talmud stammende Spruch ist in den Ring eingraviert, den die Juden Oskar Schindler als Geschenk übergaben. Aus echtem Zahngold gemacht, war der Ring am 8. Mai 1945 das einzige, was sie besaßen, um Schindler für ihr Leben zu danken.

Quelle: Wikipedia

 

http://www.youtube.com/watch?v=E-v8em0EGPE&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=5H979lOt7Oc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=1_jak25vMOU&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Og5uZZbSkqw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=RW7VHCas9UM&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=VzlIJ2qhlYQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=r5-fRPPD9Zc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=WCLGxsqhe1o&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=8fyvDDaGHJw&feature=related

300 Juden gegen Franco

Die Internationalen Brigaden waren von der Kommunistischen Internationale rekrutierte und ausgebildete Freiwilligenverbände, die im spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Spanischen Republik mit ihrer gewählten Regierung gegen die von Franco angeführten aufständischen Verbände (nationalspanische Koalition) kämpften.
Die Interbrigaden wurden ab dem 9. Oktober 1936 aufgestellt. An diesem Tag erreichten die ersten 650 Freiwilligen mit dem Dampfer „Ciudad de Barcelona“ den Hafen von Alicante. Die Sollstärke der fünf mit XI. bis XV. bezeichneten Brigaden lag bei 18.000 Mann, welche aber durch die anhaltenden Verluste nie erreicht wurde. Mehr als die Hälfte der insgesamt 40.000 Interbrigadisten kam ums Leben.
Ein Viertel dieser Brigadisten kam aus Frankreich (Bataillon „Commune de Paris“), von welchen 3.000 fielen. Es waren aber auch 5.000 Deutsche (von denen 2.000 fielen, Thälmann-Bataillon, Bataillon Edgar André in der XI. Brigade) und 1.400 Österreicher (Bataillon 12. Februar ), 4.000 Italiener (Garibaldi-Bataillon), 1.500 Kanadier (Mackenzie-Papineau-Bataillon, XV. Brigade), 3.000 US-Amerikaner (Abraham Lincoln Bataillon und Georg Washington Bataillon, XV. Brigade), 800 Schweizer[1] und 1.500 bis 2.000 Tschechoslowaken in den Brigaden vertreten. Auch aus zahlreichen anderen Ländern stießen Freiwillige zu den Internationalen Brigaden, so etwa aus Irland[2] oder sogar eine Gruppe chinesischer Kombattanten[3] und 300 Juden aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina, wie auch Kurt Goldstein (dokumentiert in der WDR-Fernsehproduktion 300 Juden gegen Franco).
Mäßig bis schlecht ausgerüstet und zusätzlich durch das Sprachenproblem beschränkt, machen die Interbrigadisten, die sich als Elitetruppen begriffen, viele Unzulänglichkeiten durch Enthusiasmus wett. Bereits am 5. November 1936 griff das 1. Bataillon der Interbrigaden erfolgreich in den Kampf um Madrid ein. Am 3. März 1937 brachten die Interbrigaden dem von Mussolini nach Spanien geschickten Expeditionskorps Corpo Truppe Volontarie bei Guadalajara eine vernichtende Niederlage bei.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=TQwVdasmCZk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=MbX-8J2KN_Y&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=5C-NRrvDLog&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=GUqZbq-hAsw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=xfPcqgxsGI4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=e7-wsl17MKs&feature=related

Geheimnis Urmensch

Der Film ist die Suche nach den Quellen der Astronomie und Astrologie. Reichliche Abwechslung bieten die archäologischen Orte auf der ganzen Welt: Die Höhle von Lascaux, Schottland, Malta, Irland, Ägypten, Türkei, Peru, Japan, China, Indien und Sri Lanka. Experten, besonders aus dem Bereich der Archäo-Astronomie, werden die astronomischen Inhalte dieser Reste analysieren. Dabei stützen sie sich auf hochentwickelte Computerprogramme, die in der Lage sind, die Himmel der Vergangenheit zu rekonstruieren.

http://www.youtube.com/watch?v=0XtkGuV-pQQ
http://www.youtube.com/watch?v=AkHONgd1LbA&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=PYXokQ90eQc&feature=related

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