Mohammed-Ein Prophet verändert die Welt

Mohammed oder arab. Muḥammad ‏محمد‎ [muˈħamːad] (* ca. 570 in Mekka; † 8. Juni 632 in Medina), eigentlich Mohammed ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi / ‏محمد بن عبد الله بن عبد المطلب بن هاشم بن عبد مناف القرشي ‎ / Muḥammad b. ʿAbd Allāh b. ʿAbd al-Muṭṭalib b. Hāšim b. ʿAbd Manāf al-Qurašī, ist der Religionsstifter des Islam.
Mohammed wird von den Muslimen in der Reihe der Propheten als der historisch letzte angesehen, dem mit dem Koran die Offenbarung Gottes (Allahs) herabgesandt wurde. Er ist folglich nach islamischer Auffassung „das Siegel der Propheten“ (‏خاتم النبيين ‎ / ḫātam an-nabiyyīna, Sure 33, Vers 40).

 

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

 

 

 

Mustafa Kemal Atatürk

Mustafa Kemal Atatürk

 

 

Mustafa Kemal, seit 1934 Atatürk (osm. ‏مصطفى كمال پاشا‎ Muṣṭafâ Kemâl Paşa; * 1881 in Selânik, heute Thessaloniki; † 10. November 1938 in Istanbul) war der Begründer der Türkei und erster Präsident der nach dem Ersten Weltkrieg aus dem Osmanischen Reich hervorgegangenen Republik.

Seine Verdienste als Offizier bei der Verteidigung der Halbinsel Gallipoli 1915 gegen alliierte Truppen, die die Dardanellen unter Kontrolle bringen wollten, der Abwehrkampf ab 1921 gegen die nach Anatolien vordringenden Griechen sowie der Offensivkrieg mit Armenien im Osten[1][2] haben ihn zur Symbolfigur türkischen Selbstbehauptungswillens und Nationalbewusstseins werden lassen. Als Machtpolitiker, der die Modernisierung seines Landes nach westlichem Vorbild beharrlich vorantrieb, hat er mit der Abschaffung von Sultanat und Kalifat sowie mit weitreichenden gesellschaftlichen Reformen einen in dieser Form einmaligen Staatstypus geschaffen. Darauf beruhen – trotz teilweiser Umstrittenheit seines Wirkens – die personenkultartige Verehrung, die ihm in der Türkei bis heute entgegengebracht wird, und die Unangefochtenheit des ihm 1934 vom türkischen Parlament verliehenen Nachnamens „Atatürk“ (Vater der Türken).

 

 

 

 

 

 

Aghet – Ein Völkermord

Aghet – Ein Völkermord ist ein Dokumentarfilm von Eric Friedler über den Völkermord an den Armeniern, der während des Ersten Weltkriegs durch die Führung der Jungtürken im Osmanischen Reich veranlasst wurde. Dieser Völkermord wird von der Türkei offiziell geleugnet. Der Film beleuchtet Hintergründe und Beweggründe für dieses Verschweigen historischer Tatsachen und zeichnet den Verlauf des Völkermordes auf der Grundlage zahlreicher historischer Quellen nach. Die Dokumentation entstand 2009 nach mehrjährigen umfangreichen Recherchen.

Der Film beruht auf Zitaten von Zeitzeugen[1], die von Schauspielern in szenischer Darstellung vorgetragen werden. Am Anfang des Dokumentarfilmes wird vom Mord an Hrant Dink berichtet. Er hatte sich als Journalist dafür eingesetzt, dass in der Türkei der Genozid an den Armeniern anerkannt wird. Anschließend wird der Protestmarsch von Türken gegen diese Ermordung den Äußerungen von Regierungssprechern entgegengesetzt.

Auf dieser Grundlage erfolgt die Fragestellung: Was ist 1915 nach dem 24. April passiert und warum konnte dies geschehen?

Quelle: Wikipedia  http://de.wikipedia.org/wiki/Aghet_%E2%80%93_Ein_V%C3%B6lkermord

 

 

Diskussion über den Film:

http://www.phoenix.de/sixcms/detail.php?id=297108&template=d_ph_videostream_popup&format=4&transfer=2

1 35 36 37