Hitlers Frauen… Zarah Leander

Beginn der Karriere als Sängerin und Schauspielerin…
1929 sang sie dem schwedischen Revuekönig Ernst Rolf mit ihrer prägnanten Altstimme vor und wurde durch ihn zum Star. Mit der Schallplattenfirma Odeon schloss sie einen Vertrag ab und nahm für sie bis 1936 80 Lieder auf. Von 1929 bis 1935 wirkte Zarah Leander gemeinsam mit Karl Gerhard in zahlreichen Revuen mit und drehte in Schweden drei Spielfilme. 1926–1932 war sie mit dem Schauspieler Nils Leander verheiratet und hatte mit ihm zwei Kinder. In zweiter Ehe war Leander bis 1948 mit dem Journalisten Vidar Forsell verheiratet.

Quelle: Wikipedia

 

 

Hitlers Frauen… Winifred Wagner

Winifred Wagner war eine enge persönliche Freundin von Adolf Hitler, den sie 1923 kurz nach dem Deutschen Tag in Bayreuth kennengelernt hatte und in die Familie einführte. Nach dem gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch und Hitlers Inhaftierung in Landsberg korrespondierte sie mit Hitler und schickte ihm Päckchen. Seit 1925 duzte sie sich mit Hitler und nahm am Reichsparteitag der NSDAP in Weimar teil. Im Januar 1926 trat sie der NSDAP bei (Mitgliedsnummer: 29.349). Goebbels urteilte am 8. Mai 1926 in seinem Tagebuch über Winifred Wagner: „Ein rassiges Weib. So sollten sie alle sein. Und fanatisch auf unserer Seite.“
Am 19. Dezember 1928 gehörte sie zu den Unterzeichnern des Gründungsmanifests zum Kampfbund für deutsche Kultur.

 

 

Hitlers Frauen…Eva Braun

Gegen den Willen Hitlers kam Eva Braun im März 1945 vom Obersalzberg nach Berlin, wo bereits der Kampf um die Reichshauptstadt tobte, und zog Mitte April in ein Zimmer des Führerbunkers. Trotz Aufforderungen aus ihrer Familie, Berlin wieder zu verlassen, blieb sie bis zum Ende dort. In der Nacht vom 29. April 1945 heirateten Eva Braun und Adolf Hitler dort. Trauzeugen waren Joseph Goebbels und Martin Bormann.
Nur einen Tag später, am 30. April 1945, beging Eva Braun gemeinsam mit Adolf Hitler Suizid im Führerbunker. Sie starb durch die Einnahme von Gift. Die Leichen wurden von Martin Bormann, Hitlers Kammerdiener Heinz Linge, seinem SS-Adjutanten Otto Günsche und einigen Leibwächtern aus dem Führerbegleitkommando im Garten der Reichskanzlei gemäß Hitlers letzten Verfügungen verbrannt. Die verkohlten Überreste wurden in einem Granattrichter beerdigt. Der Todeszeitpunkt ist durch Beschluss des Amtsgerichts Berchtesgaden vom 17. Januar 1957 (Az.: II 2/57) auf den 30. April 1945, 15:28 Uhr, festgestellt worden. Damit liegt ihr amtlicher Todeszeitpunkt zwei Minuten vor dem Hitlers.