Adolf Hitler – Eine Bilanz

Adolf Hitler, eine Bilanz.

Der Privatmann

http://www.youtube.com/watch?v=4CTQ2XgwvhA
http://www.youtube.com/watch?v=esZHdrCcf8c&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=S1lKrx9wfWA&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=gzScDoaIDlY&feature=related

Der Verführer

http://www.youtube.com/watch?v=apmfLcwdWRg
http://www.youtube.com/watch?v=C8uNSbXfLMs&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=AfNN2uioqFg&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=A86Yhe3lKZ4&feature=related

 

Der Erpresser

http://www.youtube.com/watch?v=urilYWp9-4A
http://www.youtube.com/watch?v=TmDwkXnkJ6Q&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=CnQs3T1xnhA&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=m76oYZgP9Ec&feature=related

 

Der Diktator

http://www.youtube.com/watch?v=1DBWA6nvWsA&feature=related

Der Feldherr

http://www.youtube.com/watch?v=qaVG3y-sUCs&feature=related

 

Der Verbrecher

http://www.youtube.com/watch?v=kojPJqVfpQU&feature=related

 

 

 

 

 

 

 

Mein Kampf

Mein Kampf ist das politische Grundlagenwerk Adolf Hitlers. Es wurde erstmals 1925 und 1927 in zwei Bänden veröffentlicht. Hitler stellt darin seine Lebensgeschichte dar sowie die weltanschaulichen Überzeugungen, die er nach eigenen Angaben in Wien, in München, im Ersten Krieg und in den Jahren danach erwarb.
Hitler schrieb 1924 den ersten Teil von Mein Kampf während seiner Festungshaft in der Haftanstalt Landsberg im oberbayerischen Landsberg am Lech. Er soll den Text seinem späteren Stellvertreter Rudolf Heß diktiert haben. Neuere Erkenntnisse ergaben jedoch auch Hinweise darauf, dass Hitler den Text selbst auf einer Reiseschreibmaschine tippte.Ursprünglich sollte das Buch Viereinhalb Jahre [des Kampfes] gegen Lüge, Dummheit und Feigheit heißen. Nach der vorzeitigen Haftentlassung im Dezember 1924 diktierte Hitler den stärker programmatisch ausgelegten zweiten Teil von Mein Kampf seinem Gefolgsmann Max Amann, Direktor des Franz-Eher-Verlags, der sich mit Hitler im Sommer 1925 in das daher so genannte Kampfhäusl auf dem Obersalzberg, nahe des späteren Berghofs, zurückgezogen hatte, um das Manuskript zu tippen. Im Juli 1925 erschien der erste Band, im Dezember 1926 der zweite. Bis 1930 vertrieb der Verlag Mein Kampf in zwei großformatigen Bänden zum Preis von zunächst je 12, ab 1928 14 Reichsmark. Dann wurden die beiden Bände im Format 12 × 18,9 Zentimeter – eine Angleichung an das übliche Bibelformat – zu einer einbändigen „Volksausgabe“ zusammengefasst.
Der Originaltext erlebte in seiner zwanzigjährigen Editionsgeschichte von 1925 bis 1945 zahlreiche Änderungen und Erweiterungen.
Otto Strasser, dessen Bruder Gregor Strasser mit Hitler in Landsberg am Lech inhaftiert war, schrieb in seinem Buch Hitler und ich zur Erstfassung von Mein Kampf, dass es sich um ein Konglomerat „schlecht verdauter politischer Lektüre“ handelte, namentlich um Ansichten von Karl Lueger, Georg von Schönerer, Houston Stewart Chamberlain, Paul de Lagarde und Alfred Rosenberg zur Außenpolitik sowie „antisemitische Wutausbrüche von Streicher“.
„Alles zusammen war im Stil eines Sextaners geschrieben, von dem erst später klare Aufsätze zu erwarten sind. […] Pater Stempfle […] arbeitete monatelang daran, die Gedanken, die in Mein Kampf zum Ausdruck gebracht waren, zu ordnen und in einen Zusammenhang zu bringen.“

– Otto Strasser: Hitler und ich.

Weiter berichtet Strasser, dass Hitler Stempfle nie verzieh, dass dieser bei der Korrektur des Buches Hitlers Schwächen deutlich erkannt hatte. Stempfle wurde 1934 ein Opfer des „Röhm-Putsches“.
Eine textkritische oder historiographische Betrachtung von Mein Kampf sollte daher berücksichtigen, dass der Text der späten Ausgaben aus den 1940er Jahren nur bedingt in direkten Bezug zu setzen ist mit Hitlers schriftstellerischer und politischer Positionierung Mitte der 1920er. Im Herbst 2006 tauchten in München fünf Manuskript- und achtzehn Entwurfsseiten zu Hitlers Buch auf, die er vor dessen Veröffentlichung im Frühjahr und im Sommer 1924 während seiner Festungshaft in Landsberg verfasst hatte. Der Vergleich mit der späteren Endfassung ermöglichte der Hitlerforschung Rückschlüsse zur Entwicklung von Hitlers Weltbild und Agitationsweise.

Hitler verfasste 1928 ein zweites Buch, das zu Lebzeiten jedoch unveröffentlichtes Manuskript blieb und heute als Hitlers Zweites Buch bekannt ist. Es handelt sich um einen Entwurf für eine Fortsetzung von Mein Kampf, in der sich Hitler zum Teil mit neuen Themen befasst.

Die wichtigsten programmatischen Inhalte von Mein Kampf sind:

* die Forderung nach Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich;
* die ausführliche Darstellung der antisemitischen Überzeugungen Hitlers mit breitem Raum für die angeblich jüdischen und daher aus seiner Sicht zu vernichtenden Weltanschauungen Marxismus und Sozialdemokratie; dabei malte Hitler das Bild einer jüdischen Weltverschwörung aus, deren Ziel die Knechtung Deutschlands und letztlich die Weltherrschaft sei. Zu diesem Zweck würde sich „der Jude“ sowohl des angeblich jüdischen Bolschewismus bedienen als auch des amerikanischen Börsenkapitals. Außerdem unterstellte Hitler ihm, durch Förderung der Prostitution bewusst die Syphilis zu verbreiten. Bei diesen Verschwörungstheorien stützte er sich unter anderem auf die Protokolle der Weisen von Zion, eine antisemitische Fälschung des zaristischen Geheimdienstes, die zuerst 1903 veröffentlicht worden war.
* der „Gegenentwurf“ eines nationalen Sozialismus unter dem Slogan Rassenkampf statt Klassenkampf, um die deutsche Arbeiterschaft zu gewinnen;
* das als Bolschewismus bezeichnete System der Sowjetunion mit der Forderung nach deren Zerschlagung durch einen Eroberungskrieg, der auch als Rassenkrieg bezeichnet wird, um sogenannten „Lebensraum im Osten“ für die „eingeengten“ Deutschen zu schaffen;
* die Ansicht, dass sich ein Zweifrontenkrieg nicht wiederholen dürfe und dass deshalb, entgegen anderer deutsch-nationalistischer Positionen, ein Bündnis mit England und dem faschistischen Italien angestrebt werden solle;
* polemische Kritik am Parlamentarismus, der durch einen germanischen Führerstaat, der die angeblich wahren Interessen der Volksgemeinschaft wahrnehmen solle, zu ersetzen sei.

Außerdem finden sich ausführliche autobiographische Abschnitte und eine Geschichte der NSDAP (beides zeitlich nur bis 1924), die die politische Programmatik erklären sollen. Damit stellt Mein Kampf eine der wichtigsten – und eine der in ihrer Glaubwürdigkeit am stärksten umstrittenen – Quellen zum Leben Hitlers und zur Ideologie der NSDAP dar.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=x3Lm_ztVXY8&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=MHlXxiQejV8&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=DYqvZjAyPXs&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=33fdEyEij2w&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=rPHzUyWLG7A&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=9HyumqtMRLY&hd=1

Das Hitler-Tonband

Das Hitler-Tonband
Adolf Hitler ohne Erlaubnis zu filmen war eine lebensgefährliche Angelegenheit. Die Propagandamaschinerie des Dritten Reichs schützte das akribisch aufgebaute Image des Diktators mit allen Mitteln der Macht. Die Dokumentation „Das Hitler-Tonband“ zeigt geheime, nicht genehmigte Aufnahmen von Hitler im Gespräch mit Freunden und Vertrauten. Das Tonband wurde über 60 Jahre lang unter Verschluss gehalten und ermöglicht nun neue Einblicke in Hitlers Persönlichkeit.

 

http://www.youtube.com/watch?v=331ZiZHe-rk&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=7JnYeJh9NlQ&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=_sOIX30OGfw&hd=1

HITLERS MACHTERGREIFUNG, die Zeit zwischen Demokratie und Diktatur

In dieser zeitgeschichtlichen Dokumentation werden die Ursachen der schicksalsträchtigen Entwicklungen hin zum 30. Januar 1933, dem Tag der so genannten Machtergreifung, die eigentlich keine war, analysiert. Insbesondere wird aufgezeigt, dass weite Teile der politischen und wirtschaftlichen Eliten Deutschlands den Führer der NSdAP, Adolf Hitler, vollkommen falsch eingeschätzt hatten. Auch dessen spannungsgeladenes Verhältnis zu Paul von Hindenburg, dem damaligen Reichspräsidenten, kommt zur Sprache.

 

http://www.youtube.com/watch?v=2nfGR1qiRsU&hd=1

Adolf Hitler – Der Putsch von 1923

Mit dem Hitlerputsch oder Hitler-Ludendorff-Putsch versuchten Adolf Hitler, Erich Ludendorff und weitere Putschisten am 8. und 9. November 1923 in München, die Regierungsmacht an sich zu reißen.
Hitler hatte den Putsch bereits für den 29. September 1923 geplant, wartete dann aber die turbulenten Entwicklungen in Bayern ab. Er wollte die neue Situation ausnutzen und die bayerische Regierung zum Sturz der Reichsregierung veranlassen. Am 30. Oktober 1923 rief er – ergebnislos – im Münchner Zirkus Krone zum Aufstand auf. Eine passende Gelegenheit bot sich, als Gustav Ritter von Kahr in Anwesenheit von Lossows, von Seißers und zahlreicher Prominenter aus verschiedenen nationalistischen Lagern zur Vorbereitung seiner Putschpläne im Bürgerbräukeller am 8. November 1923 über die Ziele seiner Politik sprechen wollte. Kahr begann in dem vollbesetzten Bürgerbräukeller um etwa 20 Uhr mit seiner Rede.
Etwa 30 Minuten nach Beginn betrat Hitler in Begleitung Hermann Görings sowie weiterer Nationalsozialisten vom Vestibül aus den Saal, feuerte einen Revolverschuss in die Decke, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erlangen, warnte, das Versammlungslokal sei von der SA umstellt, und verkündete, die „nationale Revolution“ sei ausgebrochen. Er bat das Triumvirat – von Kahr, von Lossow, von Seißer – und den mittlerweile herbeigeholten General der Infanterie und ehemaligen Ersten Generalquartiermeister Erich Ludendorff in einen Nebenraum, während Göring eine Rede hielt. Unterdessen brachte Hitler von Kahr, von Lossow und von Seißer – nach späteren Aussagen mittels Erpressung – auf seine Seite. Hitlers Ziel war ein sofortiger Aufstand, wozu das Triumvirat ihm seine Unterstützung zusagte. Zurück im Saal, baten die drei die Anwesenden, Hitlers Staatsstreich zu unterstützen. Die von Hermann Esser entworfene Proklamation der Putschisten lautete:
„Proklamation an das deutsche Volk! Die Regierung der Novemberverbrecher in Berlin ist heute für abgesetzt erklärt worden. Eine provisorische deutsche Nationalregierung ist gebildet worden, diese besteht aus General Ludendorff, Adolf Hitler, General von Lossow, Oberst von Seißer.“
Nach dem Vorbild des „Marsch auf Rom“ der italienischen Faschisten um Benito Mussolini sollten die in Bayern stehenden Reichswehrverbände zusammen mit antidemokratischen Wehrverbänden nach Berlin marschieren und dort die Macht im Deutschen Reich übernehmen.
Inzwischen besetzte nach 22 Uhr Ernst Röhm, vom Löwenbräukeller kommend, mit einem Sonderkommando das ehemalige Kriegsministerium, nunmehr Wehrkreiskommando und Amtssitz von Lossows in der Schönfeldstraße. Die dortige Wache leistete keinen Widerstand, als Röhm erklärte, er habe den Auftrag, eine Ehrenwache für Ludendorff und Lossow bereitzustellen.
Um 2:55 Uhr nachts widerrief Gustav von Kahr im Rundfunk seine Zusage. Er erklärte die ihm, Lossow und Seißer „mit vorgehaltener Pistole abgepreßten Erklärungen“ für null und nichtig sowie die NSDAP und die Bünde Oberland und Reichskriegsflagge für aufgelöst. Oberamtmann Wilhelm Frick wurde als Erster verhaftet.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=Ww8FriVLAu0&fmt=18&hd=1

http://www.youtube.com/watch?v=oOf3zzQlNpI&fmt=18&hd=1

http://www.youtube.com/watch?v=iR-WeIZgKTo&fmt=18&hd=1

http://www.youtube.com/watch?v=6FUR2UuHjU4&fmt=18&hd=1

Reinhard Heydrich – Der Henker Aus Halle

Reinhard Tristan Eugen Heydrich (* 7. März 1904 in Halle (Saale); † 4. Juni 1942 in Prag), SS-Obergruppenführer und General der Polizei, war während der Diktatur des Nationalsozialismus als Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren[1] für zahlreiche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit mitverantwortlich. 1941 wurde er von Hermann Göring mit der so genannten „Endlösung der Judenfrage“ beauftragt und war ab da der eigentliche Organisator des Holocausts. So leitete er am 20. Januar 1942 in Berlin die Wannsee-Konferenz. Heydrich wurde am 27. Mai 1942 bei einem Attentat in Prag verletzt und starb einige Tage später an Gasbrand. Daraufhin folgten Racheakte der Nationalsozialisten wie die Zerstörung von Lidice und Ležáky.

Quelle: Wikipedia

www.youtube.com/watch?v=Zxq5CP36LjI&hd=1

 

www.youtube.com/watch?v=tmhX9ROZb-k&hd=1

 

www.youtube.com/watch?v=weberYK4Tmg&hd=1

 

httpv://www.youtube.com/watch?v=VKZi1Qs5GeM&hd=1

 

httpv://www.youtube.com/watch?v=jE2yyKiJ3bM&hd=1

Erich von Manstein – Der Stratege

Erich von Manstein (geboren als Fritz Erich von Lewinski, * 24. November 1887 in Berlin; † 10. Juni 1973 in Irschenhausen/Isartal) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1942 Generalfeldmarschall) und während des Zweiten Weltkrieges Armee- und Heeresgruppenoberbefehlshaber. Nach Kriegsende wurde er als Kriegsverbrecher verurteilt.

Quelle: Wikipedia

 

 

httpv://www.youtube.com/watch?v=XtJGROWk1Kw&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=JhApqsrfKfA&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=KJbg4LvUAuk&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=eLfgKK6X164&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=AatwHa9PU-8&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=EGVFR5BRGNQ&hd=1

 

 

Hitlers Manager 5 – Ferdinand Porsche

Ferdinand Porsche (* 3. September 1875 in Maffersdorf (Böhmen); † 30. Januar 1951 in Stuttgart) war ein österreichisch-deutscher Autokonstrukteur und Gründer der Firma Porsche in Stuttgart.
Im Jahr 1934 legte Ferdinand Porsche auf Drängen Hitlers die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit ab und nahm die deutsche an. 1938 wurde er zusammen mit Ernst Heinkel, Willy Messerschmitt und Fritz Todt mit dem 1937 von Hitler neu gestifteten Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. 1938 erhielt er das Ehrenband der Burschenschaft Bruna Sudetia Wien. Auch er hatte den „Anschluss“ Österreichs befürwortet. 1940 wurde Porsche zum Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Stuttgart ernannt und 1942 zum Oberführer der Allgemeinen SS, was ihn nicht daran hinderte, bei allen Anlässen nur in Zivil gekleidet zu sein.
Porsche, 1939 zum Wehrwirtschaftsführer ernannt, engagierte sich stark in der Kriegsindustrie. Von 1941 bis 1943 wurde er zum Vorsitzenden der Panzerkommission – eine Spitzenposition in der Kriegswirtschaft – bestellt. Später wurde er in den Rüstungsrat berufen. Als Hitlers Lieblingsingenieur entwickelte er den nach ihm benannten Panzerjäger Ferdinand und den Panzerkampfwagen Maus. Der lediglich in Kleinserie produzierte Ferdinand war zu schwer für den von Porsche konzipierten petro-elektrischen Antrieb, dessen Störanfälligkeit dazu führte, dass mehr Exemplare aufgegeben als im Kampf zerstört wurden. Der Panzerkampfwagen Maus kam über das Stadium zweier Prototypen nicht hinaus.
Um seine Ziele zu erreichen, war Porsche stets bereit, alle Mittel in Anspruch zu nehmen, die das NS-Regime ihm bot, und alle persönlichen Kontakte zu Hitler und Himmler zwecks Unterstützung zu aktivieren. Mit großer Loyalität, nicht uneigennützig, setzte er damit seine großen Fähigkeiten auch für die Kriegspolitik der NS-Diktatur ein.
Für den weiteren Ausbau des Werkes im Krieg als Rüstungsbetrieb forderte Porsche im Oktober 1941 als einer der ersten Wirtschaftsführer beim Reichsführer SS Heinrich Himmler persönlich sowjetische Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter an. 1942 bestellte er bei Hitler selbst KZ-Häftlinge zum Bau einer neuen Leichtmetallgießerei bei VW. Etwa 20.000 Menschen – zwei Drittel aller während des Zweiten Weltkriegs im VW-Werk Arbeitenden – waren Zwangsarbeiter aus Polen, der Sowjetunion, Italien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden sowie deutsche „Wehrmachtstrafgefangene“ und Häftlinge des KZ Arbeitsdorf. Letzteres bestand von 1942 bis 1945 in Wolfsburg. Unvollständigen Listen zufolge kamen in Wolfsburg etwa 500 Kriegsgefangene, Verschleppte und KZ-Häftlinge ums Leben. In Rühen, nahe den VW-Werken, ließ die Betriebsleitung, also auch Porsche, eine „Ausländerkinder-Pflegestätte“ für die Kinder der Zwangsarbeiter errichten – wie es Fritz Sauckel als Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz angeordnet hatte. Hunderte Kinder starben, kaum eines überlebte. Der SS-Arzt Hans Körbel, der deswegen als Kriegsverbrecher angeklagt und am 7. März 1947 im Zuchthaus Hameln hingerichtet wurde, sagte in seinem Prozess, dass er Porsche Ende 1944 auf einer Direktorenkonferenz über die Situation in dem „Heim“ in Kenntnis gesetzt habe. Soweit bekannt, unternahm Porsche nichts. „Noch im Februar 1945 ließ Porsche KZ-Opfer aus Buchenwald herbeischaffen. Sie sollten in Eschershausen bei Holzminden die Stollen ausbauen, in die er seine Rüstungsproduktion verlegen wollte“, schreibt die Frankfurter Historikerin Ursula Krause-Schmitt. Mommsen schreibt zu diesem Zeitraum: Ferdinand Porsche war zuletzt am 11. Januar 1945 in der Stadt des KdF-Wagens gewesen und zog sich offensichtlich resigniert nach Österreich zurück, wo er das Kriegsende auf dem Schüttgut in Zell am See erlebte.

 

httpv://www.youtube.com/watch?v=t67vpyD207k&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=6ANzepJ5QhY&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=6taDR5Tqvio&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=evegQ-cqjQo&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=O5NNBo1Ukmw&hd=1

Hitlers Manager 4 – Alfred Jodl

Alfred Josef Ferdinand Jodl (ursprünglich geb. Alfred Baumgärtler; * 10. Mai 1890 in Würzburg; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1944 Generaloberst) und während des Zweiten Weltkrieges als Chef des Wehrmachtführungsstabes im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) an führender Stelle an der Planung der deutschen Militäroperationen beteiligt.
Jodl gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen. Er wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen, zum Tod durch den Strang verurteilt und 15 Tage später hingerichtet.

Quelle: Wikipedia

httpv://www.youtube.com/watch?v=Y0WPz13zIjs&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=0-DM77G_6C4&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=01MvyYPBe5E&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=t1rNxJ_PZmQ&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=_nLBRu3Ls6U&hd=1

Hitlers Manager 3 – Krupp

Alfried Felix Alwyn Krupp von Bohlen und Halbach (* 13. August 1907 in Essen; † 30. Juli 1967, ebenda) war Inhaber der Krupp-Werke.

Krupp von Bohlen und Halbach war bereits seit 1931 förderndes Mitglied der SS. 1935 wurde er Mitglied des Nationalsozialistischen Fliegerkorps, wo er zuletzt den Rang eines Standartenführers innehatte. Ab 1938 war er Mitglied in der NSDAP.1937 wurde Krupp von Bohlen und Halbach – ebenso wie sein Vater – zum Wehrwirtschaftsführer ernannt. Zudem war er Stellvertreter seines Vaters in dessen Funktion als Kuratoriumsvorsitzender der Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft. Er war 1941 Mitbegründer und anschließend Präsidiumsmitglied der Reichsvereinigung Kohle und ab 1942 stellvertretender Vorsitzender der Reichsvereinigung Eisen. Außerdem war er Beiratsmitglied der Ausfuhrgemeinschaft für Kriegsgerät, Mitglied des Rüstungsrats beim Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion sowie Mitglied des Verwaltungsrats der Berg- und Hüttenwerksgesellschaft Ost mbH (BHO). Nach Kriegsbeginn war er für die Demontage von Betrieben in den besetzten Gebieten und deren Wiederaufbau im Deutschen Reich verantwortlich.

Quelle: Wikipedia

httpv://www.youtube.com/watch?v=b3EMq7hYDhU&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=ZmvFIlLpEec&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=w2syVTBIGW4&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=xp8st1-Vjtg&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=_5AslTA2cy0&hd=1

 

 

 

 

 

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