Exploring Turkey

So much more than old meets new. Way beyond East meets West. The land known as Turkiye offers visitors an unforgettable travel experience. Now you can enjoy the country’s many treasures without having to leave home. Ebru TV presents–Exploring Turkiye.

This weekly series takes you through one nation spanning two continents. Take in soaring scenery, centuries of history, mouthwatering cuisine, and a mix of cultures like none other. Shop the bazaars of old Istanbul. Witness olive oil wrestling in modern Edirne. Live it up with jet-setters along the Turkish Mediterranean. Or tour breathtaking churches, mosques, and the homes of Biblical prophets in places with names like Ephesus and Sanli-Urfa. Of course, real adventure means getting to know the places and the people. It’s about taking part in local customs and traditions.
Exploring Turkiye– where the journey is as fascinating as the destination.

Istanbul:

Edirne:  

 

 

Trabzon

 

Iznik

 

Bursa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Istanbul: Metropole dreier Weltreiche

Istanbul [ˈˀi.stan.buːl] (türk. İstanbul [isˈtɑnbul]) ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Das Stadtgebiet erstreckt sich am Nordufer des Marmarameeres auf beiden Seiten des Bosporus, der Meerenge zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer. Durch diese Lage sowohl im europäischen Thrakien als auch im asiatischen Anatolien ist Istanbul die einzige Metropole der Welt, die sich auf zwei Kontinenten befindet.
Das städtische Siedlungsgebiet beherbergt rund 13,1 Millionen Einwohner und nimmt damit den dritten Platz unter den bevölkerungsreichsten Städten der Welt ein. Mit zwei zentralen Kopfbahnhöfen, zahlreichen Fernbusbahnhöfen, zwei großen Flughäfen und einem ausgeprägten Schiffsverkehr bildet Istanbul den größten Verkehrsknotenpunkt des Landes. Seine Transitlage zwischen zwei Kontinenten und zwei Meeresgebieten macht es zu einer wichtigen Station der internationalen Logistik.
Die unter den Namen Kalchedon und Byzantion erbaute Metropole kann seit der Gründung ihrer ursprünglichen Stadtteile auf eine 2600-jährige Geschichte zurückblicken, in der sie drei großen Weltreichen als Hauptstadt diente. Die Architektur ist von antiken, mittelalterlichen, neuzeitlichen und zuletzt modernen Baustilen geprägt, sie vereint Elemente der Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen und Türken miteinander zu einem Stadtbild. Aufgrund dieser Einzigartigkeit wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Lange Zeit war Istanbul ein bedeutendes Zentrum des orthodoxen Christentums und des sunnitischen Islams, es ist der Sitz des ökumenischen Patriarchen und hat zahlreiche Moscheen.

Quelle: Wikipedia

 

Polen für Anfänger

Die polnische Grenze ist nur etwa 80 km von Berlin entfernt. Doch Kurt Krömer, der Komiker aus Berlin-Neukölln, war noch nie richtig in Polen. Einmal einen Tag an der polnischen Ostsee. Aber eigentlich ist das östliche Nachbarland für ihn eine Terra incognita. Der Kabarettist und Autor Steffen Möller ist dagegen der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen. Als Grenzgänger zwischen der deutschen und polnischen Kultur ist er der ideale Reisebegleiter für den Polen-Neuling Krömer.

 

 

Wodka – Treibstoff der russischen Seele

Die Russen lieben ihren Wodka. Er ist nicht nur Teil ihres Alltags, sondern auch der russischen Seele geworden. So sehr, dass die Bolschewiken im Revolutionsnovember 1917 ein Wodka-Verbot verhängten. Ihr Anführer Lenin trank selbst keinen Tropfen. Im Fusel sah er einen großen Feind auf dem Weg zum Kommunismus. Im Interview mit Jewgenij Popow, Schriftsteller und Kenner der sowjetischen Führungsriege, erfahren die Zuschauer, dass auch Gorbatschow den Wodka-Konsum einschränken wollte, indem er die Produktion einstellen ließ. Dafür wurde er vom Volk liebevoll „Mineralsekretär“ genannt. Und das Volk, blieb es trocken? Im Gegenteil. Bis heute wird Wodka oft selbst gebrannt. Wie das geht, verrät eine Rentnerin. Wie die Russen feiern, welche Trinksprüche sie mögen und wieviel Wodka ein russischer Mann trinken kann, zeigt Anja Bröker bei einer russischen Hochzeit und auf der Fahrt von Moskau nach Petuschki mit der Elektritschka, der Vorortbahn. Auf dieser Strecke spielt auch ein berühmter Trinkerroman, der eine Fahrt ins Delirium beschreibt. Ausschnitte aus dem berühmten Kinofilm „Der Barbier von Sibirien“ mit General Radlow zeigen, wie man das „Zarenwässerchen“ noch besser vertragen kann. Die vielfältigen russischen Entziehungsmethoden sind genauso konsequent wie der Wodka-Konsum. So gab es in den 30er-Jahren Massenhypnosen in sowjetischen Betriebskantinen. Heute dagegen ist eine moderne Form, die Kodierung, populär. Im Trancezustand wird den Patienten dabei mit schlimmsten körperlichen Folgen gedroht. Pater Wladimir, Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche, erklärt dagegen, dass nur Ikonenheiler durch Gebete erfolgreich gegen den Alkoholismus vorgehen könnten. Parallel dazu haben die Betroffenen die Möglichkeit, sich Pillen unter die Haut nähen zu lassen, die sich mit Alkohol nicht vertragen, und so einen Herzinfakt oder eine Hirnblutung auslösen können – der körperliche Zusammenbruch also als Abschreckung. Eine Alternative des Alkoholentzugs bleibt: Die „Von-Hundert-auf-Null-Methode“, also der Gang in eine russische Entzugsklinik.

Quelle: Themen-TV.de

 

 

 

 

 

 

Städte unter der Erde: Kappadokien

Die Höhlenarchitektur in Kappadokien in der Zentraltürkei umfasst sowohl Wohnräume und Wirtschaftsräume als auch Sakralgebäude wie Kirchen und Klöster, die aus dem weichen Tuffgestein der Landschaft herausgearbeitet wurden.
Die Vulkane Erciyes Dağı südlich von Kayseri, Hasan Dağı südöstlich von Aksaray, Melendiz Dağı bei Niğde und einige kleinere Vulkane überzogen 20 Millionen Jahre lang bis in frühgeschichtliche Zeit die Region Kappadokien mit einer Schicht von Tuffstein, woraus sich durch Erosion die bekannten Gesteinsformationen der Gegend bildeten.[1] Der Prozess ist eine Sonderform der in der gesamten Türkei verbreiteten Rillenerosion, wobei durch die Standfestigkeit der vulkanischen Tuffe und Ignimbrite besonders tiefe und steilwandige Rinnen entstehen, die durch seitliche Verschneidung dann die turmartigen Formen bilden.[2] Da dieses weiche Gestein verhältnismäßig leicht zu bearbeiten ist, wurde es wahrscheinlich bereits in der frühen Bronzezeit von Menschen zu Höhlen geformt, die im Laufe der Zeit zu umfangreichen Wohn- und Klosterkomplexen und kompletten Städten ausgebaut wurden. Die Region Kappadokien gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

1 2 3 4