Türkei – Brücke zum Morgenland

Begegnungen zwischen Orient und Okzident
Die Türkei ist unser Tor zum Orient, die Brücke zwischen Europa und Asien. Hier formten Naturgewalten weltberühmte Landschaften. Hier treffen die Tierwelten dreier Kontinente aufeinander. Und ein sensationeller Fund belegt: Anatolien war einst die Wiege unserer europäischen Kultur.
Die Türkei ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Hier verortete Homer seinen Trojanischen Krieg. Hier erblühte einst Byzanz, die östliche Metropole im Christenreich.
Viele Völker haben in den etwa elf Jahrtausenden Menschheitsgeschichte hier gelebt, von den Steinzeitjägern über die Hethiter, die alten Griechen und Römer bis zu den Osmanen, die im 15. Jahrhundert die letzte Bastion des Byzantinischen Reiches einnahmen: Aus Konstantinopel wurde Istanbul – die einzige Stadt weltweit, die auf zwei Kontinenten liegt. In der Hagia Sophia, der ehemals größten christlichen Kirche der Welt, trafen die Weltreligionen aufeinander.
Das Wahrzeichen für den Übergang zwischen Orient und Okzident ist der Bosporus, die Wasserstraße zwischen Schwarzem Meer und Mittelmeer. Er ist Verbindung und Barriere zugleich und bis heute die gefährlichste Wasserstraße der Welt. So lange gibt es ihn aber noch gar nicht, denn einst verband eine Landbrücke die Kontinente. Wie es dazu kommen konnte, dass sich die Wassermassen ihren Weg ins Schwarze Meer bahnten, ist ein packender Forschungskrimi.

http://www.youtube.com/watch?v=2tLrMH1BHCk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Wv11fAUOqtw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=K3qte0NFuwM&feature=related

Mit offenen Karten – Das Osmanische Reich

Osmanisches Reich (auch Ottomanisches oder Türkisches Reich; osm. ‏دولتْ علیّه عثمانیّه‎ Devlet-i Alîye-i Osmânîye, türk. Osmanlı İmparatorluğu) ist die Bezeichnung für das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1923. In Europa wurde das Land als „Türkei“ oder „Türkisches Reich“ bezeichnet. Anatolien wurde in lateinischen Werken nach der Landnahme der türkischen Seldschuken bereits seit dem 12. Jahrhundert als „Turchia“ („Türkei“) bezeichnet.
Das Osmanische Reich ging aus den Resten des Sultanats der Rum-Seldschuken hervor und war mehrere Jahrhunderte lang die entscheidende Macht in Kleinasien, im Nahen Osten, auf dem Balkan, in Nordafrika und auf der Krim. Hauptstadt war seit 1453 Kostantiniyye/Istanbul. Im Laufe des 18. und vor allem im 19. Jahrhundert wurden die Osmanen in Auseinandersetzungen mit den europäischen Mächten sowie durch diverse Aufstände anderer Nationen, welche unter osmanischer Herrschaft lebten, nach Kleinasien und in den Nahen Osten zurückgedrängt. Nachdem das Osmanische Reich in den Nachfolgewirren des verlorenen Ersten Weltkriegs untergegangen war, wurde 1923 als Nachfolgestaat die Republik Türkei gegründet.
Die osmanischen Sultane waren sunnitische Muslime und folgten der hanafitischen Rechtsschule. Seit 1517 stellten sie auch die Kalifen.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=Ex9pBGSEFMg&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=0UpMBRxRjOE&feature=related

Byzanz – Das Goldene Reich am Bosporus

Das Byzantinische Reich (griechisch Βυζαντινή Αυτοκρατορία, offiziell stets Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων [„Kaiserreich der Römer“], zeitgenössische Kurzbezeichnung Romania/ Ῥωμανία), verkürzt auch nur Byzanz (griechisch Βυζάντιο[ν]) oder, aufgrund der historischen Herkunft, das Oströmische Reich, war ein Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Es entstand in der Spätantike nach der Reichsteilung von 395 aus der östlichen Hälfte des Römischen Reiches und endete mit der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen im Jahre 1453. Das Reich erstreckte sich anfangs bis zur arabischen Halbinsel und nach Nordafrika bis zum Atlantik, war aber seit dem 7. Jahrhundert weitgehend auf Kleinasien und Südosteuropa beschränkt und wurde von der Hauptstadt Konstantinopel (dem heutigen Istanbul, das auch Byzanz genannt wurde) aus regiert. Der bekannte Byzantinist Georg Ostrogorsky charakterisierte das Byzantinische Reich als eine Mischung aus römischem Staatswesen, griechischer Kultur und christlichem Glauben.
Die von der Hauptstadt abgeleitete Bezeichnung Byzantinisches Reich ist nur in der modernen Forschung üblich, wurde aber nicht von den damaligen Zeitgenossen benutzt, die statt von „Byzantinern“ weiterhin von „Römern“ (in der modernen Forschung wiedergegeben als „Rhomäer“) oder (im lateinischen Westen) von „Griechen“ sprachen.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=hwlJUHQwGH4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=xv_QGDXg6To&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=7VGdUpz1_Pk&feature=related

Das Osmanische Reich – Fatih Sultan Mehmet

Osmanisches Reich (auch Ottomanisches oder Türkisches Reich; osm. ‏دولتْ علیّه عثمانیّه‎ Devlet-i Alîye-i Osmânîye, türk. Osmanlı İmparatorluğu) ist die Bezeichnung für das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1923. In Europa wurde das Land als „Türkei“ oder „Türkisches Reich“ bezeichnet. Anatolien wurde in lateinischen Werken nach der Landnahme der türkischen Seldschuken bereits seit dem 12. Jahrhundert als „Turchia“ („Türkei“) bezeichnet.
Das Osmanische Reich ging aus den Resten des Sultanats der Rum-Seldschuken hervor und war mehrere Jahrhunderte lang die entscheidende Macht in Kleinasien, im Nahen Osten, auf dem Balkan, in Nordafrika und auf der Krim. Hauptstadt war seit 1453 Kostantiniyye/Istanbul. Im Laufe des 18. und vor allem im 19. Jahrhundert wurden die Osmanen in Auseinandersetzungen mit den europäischen Mächten sowie durch diverse Aufstände anderer Nationen, welche unter osmanischer Herrschaft lebten, nach Kleinasien und in den Nahen Osten zurückgedrängt. Nachdem das Osmanische Reich in den Nachfolgewirren des verlorenen Ersten Weltkriegs untergegangen war, wurde 1923 als Nachfolgestaat die Republik Türkei gegründet.
Die osmanischen Sultane waren sunnitische Muslime und folgten der hanafitischen Rechtsschule. Seit 1517 stellten sie auch die Kalifen.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=hao3Ps6LIn0&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=1iV8MZBRzeM&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=nR5c-0sl2yg&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=jtk3DEQODOE&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=O1neyLk0kgY&feature=related

Wunderwelt der Türkei – Kappadokien

Kappadokien (türkisch Kapadokya, griechisch Καππαδοκία, dt. auch Kappadozien) ist eine Landschaft in Zentralanatolien in der Türkei.
Das Gebiet, das als Kappadokien bezeichnet wird, umfasst heutzutage hauptsächlich die Provinzen Nevşehir, Niğde, Aksaray, Kırşehir und Kayseri. Einer der bekanntesten Orte ist Göreme mit seinen aus dem weichen Tuff herausgehauenen Höhlenkirchen. Göreme gilt als das Zentrum Kappadokiens, der dort befindliche einzigartige Komplex aus Felsformationen wurde von der Unesco 1985 zum Weltkulturerbe  ernannt. Eine weitere Besonderheit sind eine Vielzahl unterirdischer Städte, deren bekannteste Kaymaklı und Derinkuyu  sind, die von Archäologen seit den 1960er Jahren freigelegt wurden. Weitere sehr bekannte Städte sind Ürgüp und Avanos.

Quelle: Wikipedia




Schätze der Welt – Türkei Göreme

Göreme ist ein Ort in Kappadokien in der Provinz Nevşehir in der Türkei. Der Ort hieß in byzantinischer Zeit Matiana, dann Avcılar, bis er in den 1980er Jahren aus touristischen Gründen in Göreme, die türkisierte Form des ursprünglichen Namens Korama.
Der Ort ist Zentrum des Nationalparks Göreme, der zusammen mit anderen Felsendenkmalen von Kappadokien seit 1985 zum Weltkultur- und Naturerbe gehört. Geprägt wird die Landschaft um Göreme durch markante Tuffsteinformationen, die teilweise ausgehöhlt sind, die so genannten Feenkamine (engl. fairy chimney, türk. peri bacaları), für die diese Region vor allem touristisch bekannt ist.
Tuffgestein unterschiedlicher Härte bildet die Basis für diese Landschaft: Vulkanausbrüche und Wasserläufe formten im Laufe mehrerer Millionen Jahre die typischen Gebilde heraus, die man heute kennt.
Die ersten Christen nutzten sie, um in Abgeschiedenheit ein andächtiges Leben führen zu können, aber vor allem als Versteck vor ihren Feinden (Perser, Römer, Araber, Mongolen…). Sie legten nicht nur Kirchen und Kapellen an, die ins Gestein gearbeitet wurden, sondern ganze Wohnanlagen für mehrere tausend Menschen: Zum Teil bis zu zehn Stockwerke tief, ermöglichten sie mit Einrichtungen wie Küchen, Lager, Schlafräume und sogar Tierställe und Leichenhallen samt Lüftungsschächten einigermaßen komfortable Lebensumstände.
Ein weiterer Vorteil bot das Wohnen in Tuffgestein bezüglich der Witterung: Im Sommer hält es kühl, im Winter kühlt es nicht so stark aus. Die Gänge konnten gegebenenfalls mit großen mühlsteinartigen Steinen versperrt werden. Man vermutet bis zu 100 Anlagen, die auch miteinander verbunden sein sollen. Derinkuyu ist die größte der touristisch erschlossenen Anlagen und beherbergte wohl um die 10.000 Menschen.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=44J7tyCAMP0&hd=1

Wilde Türkei – Vom Bosporus zum Mittelmeer

Die Türkei ist ein Land zwischen zwei Meeren und zwei Kontinenten, Nahtstelle zwischen Ost und West, zwischen Orient und Okzident. Die Tierwelt ist sowohl europäisch als auch asiatisch geprägt.
Doch die Türkei ist nicht nur ein Land der wilden Tiere: Völker aus Ost und West kamen, um hier zu siedeln. Die steilen Hänge des Taurus sind das Revier der Bezoarziegen. Mit sicherem Tritt erklimmen die Wildziegen selbst die höchsten Gipfel. Sie sind die Vorfahren unserer Hausziegen. Im Taurus kreuzen sich ihre Wege noch heute, wenn die Nomadenfamilien ihre Herden auf die Sommerweiden ins Hochland führen. Im Herbst, wenn es in den Bergen kalt und ungemütlich wird, ziehen die Wanderhirten an die Mittelmeerküste. Dort, ganz im Westen der Türkei, beginnt nun die Saison der Kamelkämpfe: Wohlhabende Kamelhalter lassen ihre stärksten Bullen gegeneinander antreten – ein unblutiger Ringkampf und vor allem ein großes Spektakel.
Der Westen der Türkei ist eine Region der Kontraste: Mit zehn Millionen Einwohnern bildet Istanbul das Kultur- und Wirtschaftszentrum des Landes und ist gleichzeitig die Bühne für eine einzigartige Tierwanderung. Jeden Frühling und Herbst passieren Hunderttausende von Zugvögeln den Bosporus.
Die zweiteilige Dokumentation gibt erstmals einen Einblick in die vielfältige Natur der Türkei und führt in kaum bekannte Landschaften, aber auch zu weltberühmten Orten wie den Sinterterrassen von Pamukkale, den aus römischer Zeit stammenden Ruinen von Milet oder der antiken griechischen Metropole Priene. Der erste Teil ist eine bildgewaltige Reise durch den Westen der Türkei – zu Wildziegen und Schildkröten, Orchideen und Anemonen, Goldschakalen und Dromedaren.

 





Göbekli Tepe

Göbekli Tepe (dt. ‚Hügel mit Nabel‘) ist ein vor ca. 11.500 Jahren errichtetes Bergheiligtum, bei dem es sich um die derzeit älteste bekannte Tempelanlage der Welt handelt. Die Anlage befindet sich auf dem höchsten Punkt eines langgestreckten Bergzugs etwa 15 km nordöstlich der Stadt Şanlıurfa im Südosten der heutigen Türkei. Sie wird als Langzeitprojekt unter Leitung des Deutschen Archäologischen Instituts ausgegraben.Göbekli Tepe war bereits seit Anfang der 1960er Jahre als archäologische Stätte verzeichnet. Der amerikanische Archäologe Peter Benedict hatte sie als möglichen steinzeitlichen Platz erwähnt, die Bedeutung des Platzes wurde damals jedoch nicht erkannt. Im Oktober 1994 erkannte der Archäologe Klaus Schmidt die offenliegenden Befunde auf dem Berg bei einer Begehung als eindeutig steinzeitlich. Er fand einige Hinweise, dass es sich um einen großen neolithischen Platz handeln musste. Seit 1994 führt das Deutsche Archäologische Institut (DAI) in Zusammenarbeit mit dem Museum Şanlıurfa unter der Leitung Schmidts Ausgrabungen und Forschungen durch. Vor Beginn der Grabungen wurde der Hügel landwirtschaftlich genutzt: Generationen von Bauern hatten immer wieder störende ‚Steinbrocken‘ beseitigt und zu großen Haufen aufgeschichtet. Manches wurde dabei aus Unkenntnis zerstört. Die Archäologen erkannten, dass es sich bei dem markant herausragenden Hügel nicht um eine natürliche Erhebung handeln konnte, später entdeckte man T-Pfeiler. Bauern hatten offenbar versucht, diese großen Steine zu zerschlagen.

Quelle: Wikipedia

Dokus auf Englisch

Der Basar von Riha (Urfa)

Şanlıurfa (arabisch ‏الرها‎, DMG ar-Ruhā, kurdisch Riha, aramäisch Urhoy), auch schlicht Urfa genannt, auch unter ihrem antiken Namen Edessa bekannt, ist die Provinzhauptstadt der türkischen Provinz Şanlıurfa und zählt 468.993 Einwohner (2008). Die Bevölkerung setzt sich mehrheitlich aus Kurden, Türken und Arabern zusammen. Christen, die einst den größten Teil der Einwohner ausmachten, waren hauptsächlich Aramäer und Armenier.
Im Syrischen wurde die Stadt ܐܘܪܗܝ / Urhoy genannt. Der seleukidische Herrscher Antiochos IV. Epiphanes benannte sie Antiochia Kallirhoe, Seleukos Nikator schließlich Edessa, wohl nach der makedonischen Hauptstadt gleichen Namens. Als römische Kolonie hieß sie Aurelia Antonia und Opellia Macriana, später auch Alexandria. Im Mittelalter war Urfa bei den Franken als Edessa bekannt, während sie syrische Autoren weiter Urhay/Orhay nennen.1983 wurde der Stadt wie auch der Provinz, die beide bis dahin lediglich Urfa hießen, der Titel şanlı (zu deutsch „ruhmreich“) verliehen. Der Namenszusatz soll nach offizieller Lesart an den Widerstand gegen die französische Besatzung im türkischen Befreiungskrieg erinnern. Als dessen Resultat verschwanden die letzten Reste der christlichen Bevölkerung (Armenier und Aramäer) der Provinz.
Şanlıurfa liegt im Südosten Anatoliens und ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Geographisch gehört die Stadt zu Nordmesopotamien
Urfa befindet sich rund 80 km vom Euphrat und 45 km von der türkisch-syrischen Grenze entfernt im Nordwesten einer fruchtbaren Ebene, die im Westen, Norden und Osten von Bergen umschlossen ist. Im Südosten liegt die Ebene von Harran. Drei Bäche durchfliessen die Stadt, Karakoyun, Dschalzak und Siren, wobei der Verlauf des Karakoyun schon in römischer Zeit eine Umlegung erfahren haben muss, wie aus den Stadtkarten von Carsten Niebuhr von 1766 und Helmuth von Moltke von 1838 zu ersehen ist.

Urfa liegt am Kreuzungspunkt alter Handelsstraßen. Eine Ost-Westverbindung, verlief von Persien und Nisibis zu einer Euphratfurt bei Samsat und der Mittelmeerküste, eine Nord-Südverbindung ging vom anatolischen Hochland und Diyarbakir nach Harran und Syrien.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=3rP5H0rOm9k
http://www.youtube.com/watch?v=G7DcgaBbkHk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=msVesdC3MMM&feature=related

Die Farben der Türkei

Die Türkei (amtlich Türkiye Cumhuriyeti, dt. Republik Türkei, Abkürzung T.C.) ist eine demokratische Republik in Asien und Europa. Der Einheitsstaat mit annähernd 99 Prozent muslimischer Bevölkerung ist laizistisch geprägt; er wurde nach dem Ersten Weltkrieg der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches. Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk war bestrebt, die Türkei durch viele gesellschaftliche Reformen nach dem Vorbild verschiedener europäischer Nationalstaaten zu modernisieren. Die Türkei erstreckt sich geografisch über zwei Kontinente. Anatolien, der asiatische Teil des türkischen Staatsgebiets, nimmt etwa 97 % der Fläche ein (790.955 km²). Den europäischen Teil bildet das östliche Thrakien, er umfasst etwa 3 % der Landesfläche (23.623 km²).
Die Landesgrenzen der Türkei haben eine Gesamtlänge von ca. 9.850 km, davon sind 7.200 km vom Meer umgrenzt. Im Westen der Türkei liegt das Ägäische Meer, im Süden das Mittelmeer und im Norden das Schwarze Meer. Daneben teilt die Türkei mit acht Nachbarländern eine Grenze mit einer Gesamtlänge von 2.648 km. Im Nordwesten grenzt sie an Griechenland (206 km Grenze) und Bulgarien (240 km), im Nordosten an Georgien (252 km), Armenien (268 km), Aserbaidschan (Exklave und autonome Republik Nachitschevan, 9 km), im Osten an den Iran (499 km) und im Süden an den Irak (352 km) und Syrien (822 km). Die politisch geteilte Insel Zypern mit der Republik Zypern und der international nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern befinden sich ebenfalls nicht weit von der türkischen Küste entfernt.

 

http://www.youtube.com/watch?v=jM7c3Dtnb2s&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=RC5GfWhgIg4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=EZTbL8X1Fnk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Sa_XlwaUFFo&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=FaryJ9HlhQg&feature=related

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