Malcolm x Die letzten Tage einer Legende

Malcolm X [ˌmælkəm ˈɛks] (* 19. Mai 1925 in Omaha, Nebraska; † 21. Februar 1965 in New York City; geboren als Malcolm Little; nach seiner Pilgerreise nach Mekka 1964 El Hajj Malik el-Shabazz) war ein US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung.

Quelle: Wikipedia

 

http://www.youtube.com/watch?v=CrsG9q678Po
http://www.youtube.com/watch?v=xS9FXROqEbY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=kpfnlX6L_ro&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=o9h3y0QiSxQ&feature=related

 

Revolutionäre – Ayatollah Khomeini

Ruhollah Musavi Chomeini (auch Khomeini; Persisch ‏روح‌الله موسوی خمینی‎ [ruːɦoˈlːɔːh muːsæviːje xomeɪ̯ˈniː]) (* 1902 in Chomein; † 3. Juni 1989 in Teheran) war ein schiitischer Ajatollah und der politische und spirituelle Führer der Islamischen Revolution in Iran von 1978 bis 1979. Mit ihr stürzte er aus dem französischen Exil heraus die Regierung von Mohammad Reza Pahlavi, dem damaligen Schah des Iran. Chomeini gilt als der Gründer der Islamischen Republik in Iran. Er war bis zu seinem Tod 1989 als Oberster Rechtsgelehrter deren Staatsoberhaupt. Als entschiedenster Gegner Chomeinis aus den Reihen der schiitischen Geistlichkeit galt Großajatollah Kasem Schariatmadari, der dem von Chomeini vertretenen politischen Modell einer Regierung der Geistlichkeit (‏ولایت فقیه‎ velayat-e faghih) jede Basis in der schiitischen Theologie absprach.

Quelle: Wikipedia

httpv://www.youtube.com/watch?v=f0LOgYcBj3Y&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=U-ewpZqtrgs&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=r0NEvlY-WOo&hd=1

 

Mao – Der große Diktator

Mao Zedong (chin. 毛澤東 / 毛泽东, Máo Zédōng, W.-G. Mao Tsê-tung oder Mao Tse-tung anhören?/i; * 26. Dezember 1893 in Shaoshan; † 9. September 1976 in Peking) war als Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas (1943–1976), als Vorsitzender der Zentralen Volksregierung (1949–1954) sowie als Staatspräsident der Volksrepublik China (1954–1959) der führende Politiker der Volksrepublik China im 20. Jahrhundert. Die politische Bewegung des Maoismus ist nach ihm benannt. Die Ablösung Maos durch Deng Xiaoping nach 1976 führte im Rahmen der Reform- und Öffnungspolitik zu einer wesentlichen Abkehr von Maos Prinzipien in China selbst. Dennoch wird sein Vermächtnis als bedeutender Revolutionär, militärischer Stratege und politischer Anführer nach wie vor geehrt. Unter anderem ist er auf chinesischen Banknoten und an prominenter Stelle am Tor des himmlischen Friedens abgebildet, wo er am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China proklamiert hatte.
Gleichzeitig wird Mao über die von ihm vorangetriebenen Kampagnen und Programme, insbesondere den Großen Sprung nach vorn sowie die Kulturrevolution mittelbar für den Tod von Millionen Menschen und wesentliche wirtschaftliche Schäden, Verluste an kulturellem Erbe und verfehlte gesellschaftliche Strukturen verantwortlich gemacht. Während seiner Herrschaft starben ungefähr 44 bis 72 Millionen Menschen an den Folgen politischer Kampagnen, diktatorischer Machtausübung und verfehlter Wirtschaftspolitik.
Mao gilt als einer der einflussreichsten Politiker der Geschichte und wurde vom Time Magazine als einer der 100 wichtigsten Menschen des 20. Jahrhunderts dargestellt.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

 

Fidel Castro über die NWO – Comandante 2003

Stone begleitete Castro im Februar 2002 drei Tage lang mit zwei Handkameras. Dabei dokumentierte er sowohl öffentliche Auftritte Castros, zum Beispiel den Besuch einer Universität, als auch viele private Momente. Der Regisseur nahm die Rolle des Interviewers ein, der auch häufig im Bild ist. Castros langjährige Dolmetscherin übersetzte seine Antworten ins Englische, meistens auch Stones Fragen ins Spanische. Zu den Ausführungen Castros fügte Stone regelmäßig historische Film-, Bild- und Tonaufnahmen der entsprechenden Ereignisse ein.

 

 

 

 

 

Fidel Castro

Fidel Alejandro Castro Ruz [fiˈðɛl ˈkastɾɔ ˈrus] (* offiziell 13. August 1926[1] in Birán bei Mayarí, Provinz Oriente) ist ein kubanischer Politiker. Er führte von 1959 bis 2008 Kuba als Regierungschef und von 1976[2] bis 2008 als Staatspräsident mit diktatorischem Führungsanspruch. Er war mit der Bewegung des 26. Juli (M-26-7) treibende Kraft der kubanischen Revolution gegen den Diktator Batista 1959 auf Kuba. In den kubanischen und internationalen Medien wird er häufig auch als Máximo Líder (Größter Führer) oder Comandante en Jefe (Oberkommandierender) bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

Che Guevara – Geschichte eines Rebellen

Ernesto Guevara de la Serna, genannt Che Guevara oder einfach Che[1] (* 14. Juni[2] 1928 in Rosario, Argentinien; † 9. Oktober 1967 in La Higuera, Bolivien), war ein marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor. Er war ein zentraler Anführer (Comandante) der Kubanischen Revolution von 1957/58, und ist neben Fidel Castro deren wichtigste Symbolfigur. Ursprünglich hatte der aus einer bürgerlichen Familie stammende Argentinier Medizin studiert. Einzelne seiner Schriften und Reden beeinflussten revolutionäre Strömungen weit über Kuba hinaus, seine Tagebücher haben literarischen Wert, sein Leben wie Sterben und der posthume Kult um seine Person war und ist Gegenstand vielfältiger Betrachtungen in Medien, Filmen und Büchern. Die US-Zeitschrift Time Magazine zählte ihn zu den 100 einflussreichsten Menschen des 20. Jahrhunderts.[3] Eine Fotografie des „Che“ von Alberto Korda, Guerrillero Heroico, gilt als berühmtestes fotografisches Abbild einer Person.[4]

Deng Xiaoping – Der lange Marsch zur Macht

Deng Xiaoping (chin. 鄧小平 / 邓小平, Dèng Xiǎopíng, W.-G. Teng Hsiao-ping; anhören?/i; * 22. August 1904 in Guang’an, Stadtbezirk Guang’an;

Während seiner Studien- und Arbeitsaufenthalte in Frankreich und in der Sowjetunion trat er der Kommunistischen Partei bei. Durch seine Verdienste in der Schlussphase des chinesischen Bürgerkrieges stieg er in der Partei schnell auf und wurde in der Folge zu einer der wichtigsten Machtstützen Mao Zedongs. Er unterstützte Mao unter anderem beim Großen Sprung nach vorn und wandelte sich dabei vom linken Hardliner zum marktorientierten Pragmatiker. Neben dem Slogan Ein Land, zwei Systeme für die Lösung des Konflikts um Hongkong und Taiwan zeigt sein berühmtes Zitat, Egal, ob die Katze schwarz oder weiß ist – Hauptsache, sie fängt Mäuse, diesen Pragmatismus ebenso wie die Fähigkeit Dengs, komplexe Zusammenhänge einfach auf den Punkt zu bringen.

Trotz zweier Strafdegradierungen (1968 und 1976) durch Mao gelang es Deng, nach Maos Tod die Führung der Kommunistischen Partei Chinas zu übernehmen. Ohne jemals die Spitzenämter persönlich einzunehmen, regierte er dann die Volksrepublik China faktisch von 1979 bis 1997. Er bildete den Kern der so genannten „Zweiten Führungsgeneration“ der KPCh und gehörte zur „Ersten Chinesischen Führungsgeneration“ der Reformära. Deng verstand es in den 1980er Jahren, mit großem politischem Geschick den aufkommenden Fraktionalismus innerhalb der chinesischen Führung für sein politisches Ziel, die Modernisierung Chinas, auszunutzen. Unter seiner Führung, die von wirtschaftlichem Pragmatismus bei gleichzeitigem politischem Führungsanspruch der Kommunistischen Partei Chinas gekennzeichnet war, entwickelte sich China zu einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Deng Xiaoping hat die Lebensumstände von hunderten Millionen Menschen erheblich verbessert. Ihm wird der größte Wohlfahrtsgewinn zugeschrieben, den ein einzelner Mensch zu Lebzeiten je zustande gebracht hat.