Richard Löwenherz -Die größten Eroberer der Geschichte

Richard I. (genannt Löwenherz, französisch Richard Ier Cœur de Lion, englisch Richard I the Lionheart, eigentlich Richard Plantagenêt; * 8. September 1157 in Oxford; † 6. April 1199 in Châlus, Frankreich) aus dem Haus Plantagenet war König von England von 1189 bis 1199.
Er trug die Titel Graf von Maine (1157–1199), Herzog von Aquitanien (1172–1184 und 1184–1189) und war als König von England ebenfalls Herzog von Normandie (1189–1199) und Graf von Anjou (1189–1199).
Er war der dritte Sohn König Heinrichs II. von England und der Eleonore von Aquitanien.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=KlofJTLWgVY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=naUvfObyy-k&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=D2icUQ13KqY&feature=related
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Napoléon -Die größten Eroberer der Geschichte

Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (frz. Napoléon Bonaparte oder Napoléon I er; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte[1]; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war ein französischer General, Staatsmann und Kaiser.
Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als ein militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär und zu einem politischen Hoffnungsträger. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich vom 18. Brumaire die Macht in Frankreich zu übernehmen. Zunächst von 1799 bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und anschließend bis 1814 als Kaiser der Franzosen, stand er einem halbdiktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor.
Durch verschiedene Reformen – etwa die der Justiz durch den Code Civil oder die der Verwaltung – hat Napoleon die staatlichen Strukturen Frankreichs bis in die Gegenwart hinein geprägt. Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Er war daher ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts. Hatte er anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte dessen teils konservative Umdeutung in Spanien, in
Deutschland und schließlich auch in Russland die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.
Der katastrophale Ausgang des Feldzugs gegen Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, führte letztlich zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung auf Elba kehrte er für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig besiegt und zuletzt bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena verbannt.

Quelle: Wikipedia

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Attila der Hunne -Die größten Eroberer der Geschichte

Attila († 453), Sohn des Mundzuk, war von 434 (als Mitherrscher zusammen mit seinem Bruder Bleda) bzw. 444/45 (als Alleinherrscher) bis zu seinem Tod König der Hunnen. Zentrum von Attilas Herrschaftsbereich war das heutige Ungarn, wo die Hunnen im 5. Jahrhundert ein kurzlebiges Reich errichteten.
Attila vollendete zusammen mit seinem Bruder Bleda die von ihrem Onkel Rua (Ruga) begonnene, weitgehende Einigung der (westlichen) Hunnen, wenngleich Attila nie über alle Hunnen herrschte. Das neue Reich, über das er seit etwa 434 zusammen mit Bleda herrschte, umfasste zudem höchst verschiedene iranische und germanische Völkerschaften. Attila, der seinen Bruder Bleda um 444/445 tötete, errichtete sein Hauptlager in der heutigen ungarischen Tiefebene an der Theiß, am Drehpunkt zwischen dem Oströmischen Reich und dem Weströmischen Reich, wo er in einem prächtigen Holzpalast residierte.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=T-Yd1ovRbuc
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Die größten Eroberer der Geschichte – Spartakus

Spartacus, dt. Spartakus, († 71 v. Chr. in der Römischen Republik der Antike) war ein römischer Sklave und Gladiator. Historische Bedeutung erlangte er als Anführer eines nach ihm benannten Sklavenaufstandes im Römischen Reich der Antike während der späten Römischen Republik.Spartacus entfloh nach einer Rebellion mit 78 anderen Gladiatoren im Jahr 73 v. Chr. aus der Gladiatorenschule des Gaius Cornelius Lentulus Batiatus in Capua und vermochte zahlreiche weitere Sklaven, vor allem aus den landwirtschaftlichen Großbetrieben, den so genannten Latifundien, um sich zu sammeln. Zudem erhielt er auch aus den Reihen der verarmten, landlosen Freien erheblichen Zulauf. Als Anführer der aufständischen Sklaven im dritten Sklavenkrieg (73–71 v. Chr., auch Gladiatorenkrieg oder Spartacus-Aufstand genannt), erzielte er mit seinem (befreiten) Sklavenheer (angeblich bis zu 200.000 Mann) zahlreiche militärische Erfolge gegen die römischen Legionen auf seinem Zug von Süd- nach Oberitalien. Und das, obwohl sich mehrmals einzelne Abteilungen von seinem Heer abspalteten und daraufhin vernichtet wurden. Andere Sklavenführer des Aufstandes waren Crixus und Oenomaus.
Für den größeren Teil seiner Truppen war nun der Weg über die Alpen frei; dennoch wandte sich das Sklavenheer wieder nach Süden, um über Sizilien und später Brundisium per Schiff zu fliehen (die Gründe für diese Änderung sind in der Forschung noch immer umstritten). Beides misslang, da die von Spartacus bezahlten kilikischen Piraten von den Römern bestochen worden waren. Über Brundisium konnte das Sklavenheer nicht mehr entkommen, weil dort bereits der römische Feldherr Lucullus mit seinem Heer gelandet war.
In der Biographie zu M.L.Crassus (Parallelbiographien: Nikias – Crassus) schreibt der römische Geschichtsschreiber Plutarch (sinngemäß): „… Crassus ließ einen Graben ausheben, von einer Meerenge zur anderen, um das Heer des Spartacus einzuschließen, doch dieser durchbrach ihn, in einer stürmischen Nacht. C. schrieb darauf hin an den Senat, man müsse Pompejus und Lucullus herbeirufen, nur so sei der Krieg zu beenden.
Nun wurde Spartacus von drei Seiten eingekreist: Aus dem Osten kam Lucullus, aus dem Westen Crassus und aus dem Norden Pompeius. Der Spartacus-Aufstand endete 71 v. Chr. in der zweiten Schlacht am Silarius zwischen Tarentum (heute: Tarent) und Brundisium (heute: Brindisi) mit der vernichtenden Niederlage gegen die Truppen von Crassus. Spartacus und die meisten seiner Krieger fielen in dieser auch auf römischer Seite sehr verlustreichen Schlacht. Angeblich soll Spartacus versucht haben, Crassus zum Zweikampf zu zwingen. Dabei sei er nach heftiger Gegenwehr umgekommen, als er bereits schwer verwundet war und sein Pferd verloren hatte. Nur etwa 6.000 der befreiten Sklaven überlebten den Kampf und ergaben sich. Crassus nahm grausame Rache, indem er alle Gefangenen entlang der Via Appia kreuzigen ließ. Versprengte Reste der Sklaven hielten sich noch etwa zehn Jahre in Süditalien auf, bis auch sie aufgegriffen und getötet wurden.

Quelle: Wikipedia

httpv://www.youtube.com/watch?v=9FP4DudGyyc&hd=1

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httpv://www.youtube.com/watch?v=hn_NlTcremU&hd=1

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Die größten Eroberer der Geschichte – Shogun

Shōgun oder Schogun (jap. 将軍, vollständiger Titel: 征夷大将軍 Seii Taishōgun, in etwa Unterdrücker der Barbaren und großer General) war ein japanischer Militärtitel für Anführer aus dem Kriegeradel, der Samurai. Ursprünglich entsprach ein Shōgun ungefähr einem europäischen Herzog, im Laufe der Zeit wurde er zum eigentlichen Herrscher Japans, der anstelle des Kaisers (Tennō) die Macht innehatte.

Quelle: Wikipedia




Die größten Eroberer der Geschichte – Cortés

Hernán (auch Hernando) Cortés (* 1485 in Medellín in der heutigen Provinz Badajoz, Extremadura; † 2. Dezember 1547 in Castilleja de la Cuesta bei Sevilla) war ein spanischer Konquistador. Mit Hilfe seiner indianischen Verbündeten eroberte er das Aztekenreich und dessen Hauptstadt Tenochtitlán. Der Sieg über die Azteken war 1521 das bedeutendste Ereignis der europäischen Expansion in Amerika. In den Jahren von 1521 bis 1530 war Hernán Cortés Generalgouverneur von Neuspanien.

Quelle: Wikipedia

httpv://www.youtube.com/watch?v=2gjjGK4t0JE&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=XcaIxt-fPNI&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=iNuXi4Qc_o8&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=VpCLsz0xa6c&hd=1