Mit Offenen Karten – Der Vatikan

Der Staat Vatikanstadt (amtliche Langform in Deutschland[1]und der Schweiz[2]) oder Staat der Vatikanstadt (amtliche Langform in Österreich[3]), kurz auch Vatikanstadt oder Vatikanstaat genannt, ist der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt. Er ist eine Enklave innerhalb des Stadtgebiets von Rom, hat eine Fläche von 0,44 Quadratkilometern und ca. 1000 Einwohner. Zum Territorium der  Vatikanstadt gehören unter anderem der Petersdom, der Petersplatz, die Sixtinische Kapelle sowie die Paläste und Gärten innerhalb der vatikanischen Mauern. Der Staat Vatikanstadt ist eine absolute Wahlmonarchie, deren Oberhaupt der Papst ist. Dieser wird von den Kardinälen auf Lebenszeit gewählt. Der Heilige Stuhl als nichtstaatliches, eigenständiges, vom Staat Vatikanstadt zu unterscheidendes Völkerrechtssubjekt vertritt den Zwergstaat auf internationaler Ebene.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=IHgfK_1pJZ8

Die Katastrophe von Tschernobyl

Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Als erstes Ereignis wurde sie auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als katastrophaler Unfall eingeordnet.

Bei einer unter der Leitung von Anatoli Stepanowitsch Djatlow durchgeführten Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es auf Grund schwerwiegender Verstöße gegen die geltenden Sicherheitsvorschriften sowie der bauartbedingten Eigenschaften des mit Graphit moderierten Kernreaktors vom Typ RBMK-1000 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der zur Explosion des Reaktors führte. Innerhalb der ersten zehn Tage nach der Explosion wurde eine Aktivität von mehreren Trillionen Becquerel freigesetzt. Die so in die Erdatmosphäre gelangten radioaktiven Stoffe, darunter die Isotope Caesium-137 mit einer Halbwertszeit (HWZ) von rund 30 Jahren und Iod-131 (HWZ: 8 Tage), kontaminierten infolge radioaktiven Niederschlags hauptsächlich die Region nordöstlich von Tschernobyl sowie viele Länder in Europa.

Nach der Katastrophe begannen sogenannte Liquidatoren mit der Dekontamination der am stärksten betroffenen Gebiete. Unter der Leitung des Kurtschatow-Instituts errichtete man bis November 1986 einen aus Stahlbeton bestehenden provisorischen Schutzmantel (объект укрытие), der meist als „Sarkophag“ bezeichnet wird.

Über die weltweiten gesundheitlichen Langzeitfolgen, insbesondere jene, die auf eine gegenüber der natürlichen Strahlenexposition geringfügig erhöhte effektive Dosis zurückzuführen sind, gibt es seit Jahren Kontroversen.

Quelle: Wikipedia

 

http://www.youtube.com/watch?v=0_jMABFYXxs

Augustus – Der erste römische Kaiser

Augustus (* 23. September 63 v. Chr.[1] als Gaius Octavius in Rom[2]; † 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) gilt als erster römischer Kaiser.

Der Großneffe und Haupterbe Gaius Iulius Caesars gewann die Machtkämpfe, die auf dessen Ermordung im Jahr 44 v. Chr. folgten, und war von 31 v. Chr. an Alleinherrscher des Römischen Reiches. Er setzte dem Jahrhundert der Römischen Bürgerkriege ein Ende und begründete die julisch-claudische Kaiserdynastie. Unter der Devise der Wiederherstellung der Republik (restitutio rei publicae) betrieb er in Wirklichkeit deren dauerhafte Umwandlung in eine Monarchie in Form des Prinzipats. Seine Herrschaft mündete in eine lang anhaltende Zeit inneren Friedens, die als Pax Augusta verklärt wurde.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=p5komG5g3Xo&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=zHXdQN9DiaI&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=2z1OH6U6v4Q&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=zbc8gScKcOw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=3GzKHyWY4NY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=mPg0PLxPB_c&feature=related

Rom – Kampf des Tiberius

Tiberius Sempronius Gracchus (* 162 v. Chr.; † 133 v. Chr.) war ein römischer Politiker, der als Volkstribun weitgehende Reformen durchsetzen wollte, jedoch am gewaltsamen Widerstand der Senatsmehrheit scheiterte und zusammen mit seinen Anhängern ermordet wurde. Mit dem Scheitern seiner Reformen begann das Zeitalter der Römischen Bürgerkriege. Nach seinem Tod wurde der aus der hochadligen Familie der Gracchen stammende Politiker zur Symbolfigur für den Kampf gegen die Willkür der Oberschicht stilisiert.

Quelle: Wikipedia

 

 





Mekka( Kaaba ) – Das erste Haus Gottes (gepflegt von vielen Propheten )

Mekka (arabisch ‏مكة‎ Makka, in neuerer Zeit meist ‏مكة المكرّمة‎ Makka al-Mukarrama, ‚Mekka, die Ehrwürdige‘) ist eine Stadt mit 1.484.858 Einwohnern (Stand 2010)[1] im westlichen Saudi-Arabien. Sie ist Hauptstadt der Provinz Mekka in der Region Hedschas. Mekka ist die Geburtsstadt Mohammeds, des Propheten des Islam, und die heiligste Stadt der Muslime. Jedes Jahr pilgern 2,5 Millionen Muslime zur Haddsch zu diesem Wallfahrtsort, während Nicht-Muslimen das Betreten der Stadt traditionell verboten ist.

Quelle: Wikipedia

 

http://www.youtube.com/watch?v=GGuUc2HQXAQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=hwvv6tDg1PI&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=_YN5BwEYM4I&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Ha2-dBMM4l8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=zdzm4F_ztXY&feature=related

Mohammed – Der Gesandte Gottes

Mohammed oder arab. Muḥammad ‏محمد‎ [muˈħamːad] (* ca. 570 in Mekka; † 8. Juni 632 in Medina), eigentlich Mohammed ibn ‘Abd Allah ibn ‘Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‘Abd Manaf al-Quraschi / ‏محمد بن عبد الله بن عبد المطلب بن هاشم بن عبد مناف القرشي ‎ / Muḥammad b. ʿAbd Allāh b. ʿAbd al-Muṭṭalib b. Hāšim b. ʿAbd Manāf al-Qurašī, ist der Religionsstifter des Islam. Mohammed wird von den Muslimen in der Reihe der Propheten als der historisch letzte angesehen, dem mit dem Koran die Offenbarung Gottes (Allahs) herabgesandt wurde. Er ist folglich nach islamischer Auffassung „das Siegel der Propheten“ (‏خاتم النبيين ‎ / ḫātam an-nabiyyīna, Sure 33, Vers 40).

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=0gq_htpkQZQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=kKuN03QujAI&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=vi4-bRxwERk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=jgv7e9zooh4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=ZsTd8Bx5k2s&feature=related

Die Geschichte der Kreuzigungen

Die Kreuzigung war eine im Alten Orient und in der Antike verbreitete Hinrichtungsart. Sie entwickelte sich aus dem Erhängen, sollte aber anders als dieses die Todesqual möglichst verlängern. Dazu wurde eine Person an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt.
Im Römischen Reich wurden vor allem Nichtrömer und entlaufene oder aufständische Sklaven gekreuzigt. Nach der Konstantinischen Wende (313) wurde die Kreuzigung in Europa durch andere Hinrichtungsmethoden ersetzt. In einigen vom Islam geprägten Staaten ist sie bis heute als Strafe im Gesetz verankert.
Die Kreuzigung Christi steht im Zentrum der Passionsberichte im Neuen Testament. Danach geschah sie durch Römer, die auf jüdische Initiative hin tätig wurden. Den Hinrichtungsbefehl gab der römische Statthalter Pontius Pilatus (Mk 15,15 EU). Er ließ Jesus zudem geißeln und foltern (Mk 15,16-19 EU).
Nach Joh 19,25 EU wurde Jesus an ein σταυρός (staurós) gehängt: Dieser griechische Ausdruck bezeichnet einen aufrecht stehenden, meist angespitzten hölzernen Pfahl, im Strafkontext ein Marterwerkzeug. In diesem Sinn erscheint der Begriff im NT etwa 40-mal, oft zusammen mit dem dazugehörigen Verb anastauroo im Sinne von „kreuzigen“.
Seltener wird das Hinrichtungswerkzeug ξύλον – xýlon: „Holz, Stab, Baum“ – genannt (zum Beispiel in Apg 5,30 EU und Gal 3,13 EU). Alle NT-Stellen mit diesem Wort spielen auf Dtn 21,22f EU an: …denn ein Gehenkter [ans Holz Gehängter] ist ein von Gott Verfluchter. Damit deuteten Juden Jesu Kreuzigung als Ausschluss aus Gottes Volk und Heil.
Anlass der Festnahme Jesu durch die sadduzäischen Tempelpriester war wohl seine Tempelreinigung am Vortag (Mk 11,15-18 EU), die Aufruhr (gr. stasis) am Pessach in Jerusalem, dem höchsten jüdischen Fest, auslösen konnte (Mk 14,1f EU). Jedoch durfte der Sanhedrin, das oberste Religionsgericht des damaligen Judentums, zur Zeit Jesu zwar Todesurteile fällen, aber nicht vollstrecken (Joh 18,31 EU). Er war zur Auslieferung von des Aufruhrs Verdächtigten an die Römer verpflichtet.[14] Darum wird die Anklage der Sadduzäer gegenüber Pilatus (Mk 15,1-5 EU) im Kern für plausibel gehalten.
Ob dem ein regulärer Prozess vorausging oder ob Jesu Fall ein Justizmord war, ist historisch umstritten. Nach dem ältesten Passionsbericht (Mk 14,55-64 EU) warfen Zeugen seiner Tempelaktion Jesus Falschprophetie vor: Dieses Vergehen wäre nach der Tora mit Steinigung zu ahnden gewesen. Diese erfolgte nach dem Ende der Amtszeit des Pilatus aufgrund ähnlicher Tatvorwürfe bei dem tempelkritischen Urchristen Stephanus (Apg 6,11-14 EU).
Pilatus ließ Juden nach römischen Quellen häufig ohne Prozess kreuzigen und wurde deswegen im Jahr 36 als Statthalter Judäas abgesetzt. Da er am höchsten jüdischen Feiertag jedoch nicht ohne formale Rechtsgrundlage gehandelt hätte, halten viele Exegeten ein öffentliches Verhör des Angeklagten für plausibel. Pilatus musste dessen Schweigen bei öffentlicher Anklage nach römischem Recht als Geständnis werten.
Die synoptischen Passionsberichte erwähnen weder ein Annageln noch äußere Verletzungen Jesu (Mk 15,23ff EU). Möglicherweise wurden seine Arme nur festgebunden. Die liturgische Wendung „sein Blut vergossen“ aus der Abendmahlsüberlieferung lässt nicht auf einen blutigen Hinrichtungsvorgang schließen; eher schon die vorherige Geißelung. Nur das Johannesevangelium ergänzt aus theologischen Motiven – der später Auferweckte soll als der Gekreuzigte identifizierbar sein – Wundmale von durch die Handflächen getriebenen Nägeln (Joh 20,25 EU) und einen Stich in Jesu Seite, bei dem Blut und Wasser ausgeflossen sein sollen (19,34 EU). Dies sollte eine biblische Prophezeiung (Ps 34,21 EU) erfüllen (Joh 19,36 EU).Für ein Kreuz mit Querbalken spricht, dass alle Evangelien ausdrücklich eine daran angebrachte Tafel erwähnen, die Namen und Vergehen (crimen) des Verurteilten nannte. Die Inschrift lautete (Dies ist) der König der Juden (Mk 15,26 EU; Lk 23,38 EU) oder Jesus von Nazaret, der König der Juden in den drei Sprachen Hebräisch, Griechisch und Lateinisch (Joh 19,19ff EU). Sie gilt als Indiz dafür, dass Jesus nicht nur eines Messiasanspruchs beschuldigt wurde, sondern diesen im Sinne des apokalyptischen Menschensohns tatsächlich erhoben haben könnte. (siehe dazu INRI)
Dann hätte Pilatus diesen Anspruch als politischen Herrschaftsanspruch aufgefasst, wie es Joh 18,36ff EU andeutet. Für ihn bestand Jesu Staatsverbrechen also darin, dass er die Herrschaft über die Juden angestrebt und damit das Privileg des römischen Kaisers angegriffen habe: Nur dieser durfte Könige ein- und absetzen. Mit der demonstrativen Hinrichtung des an sich ungefährlichen Messiasanwärters am Passahfest wollte Pilatus demnach die Messiaserwartung aller damaligen Juden treffen und sie von Aufstandsversuchen abschrecken.
Nach Joh 19,31 EU wurden den zwei mit Jesus gekreuzigten Männern, die den Synoptikern zufolge „Aufrührer“ (Zeloten) oder „Übeltäter“ waren, die Beine gebrochen, um ihren Todeskampf abzukürzen, doch Jesus nicht. Das apokryphe Petrusevangelium (14,4) meint, dies habe Jesu Qualen verlängern sollen; für wahrscheinlicher halten Historiker die Annahme, dass Jesus schon gestorben war. Er wäre dann aufgrund der nachlassenden Kraft, sich hochzuziehen, durch Lungenversagen am eigenen Körpergewicht erstickt. Ein Verdursten legt dagegen Mk 15,36f EU nahe, wonach Jesus zwar noch Weinessig verabreicht bekam, um seinen Tod aufzuhalten, aber unmittelbar darauf starb.
Nach den vier kanonischen und einigen apokryphen Evangelien erhielt Joseph von Arimathia, ein „angesehener Ratsherr“, die Erlaubnis, Jesu Leichnam noch am selben Abend vom Kreuz abnehmen und begraben zu dürfen (Mk 15,42-47 EU). Denn das Hängenlassen der Exekutierten über Nacht war Juden nach Dtn 21,23 EU verboten. Da die Sadduzäer Jesus nach Mk 14,64 EU als Gotteslästerer verurteilten, der ohne Namensgrab verscharrt werden musste, wird angenommen, dass Josef von Arimathia zur Fraktion der Pharisäer im Sanhedrin gehörte und dessen Todesurteil gegen Jesus nicht zugestimmt hatte.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=qeezCEiocdY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=xkMbHUv8AGM&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=OZixC-Onl2w&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=7qARadNBbVA&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=aX8N-xzj2lc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=CPB8GqWDld0&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=lloYoeWWLaQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=lloYoeWWLaQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Mn2EYgEI2RA&feature=related

Schindlers Liste – eine wahre Geschichte

Oskar Schindler (* 28. April 1908 in Zwittau, Mähren, Österreich-Ungarn; † 9. Oktober 1974 in Hildesheim, Deutschland) war ein deutscher Unternehmer, der während des Zweiten Weltkrieges etwa 1200 bei ihm angestellte jüdische Zwangsarbeiter vor der Ermordung in den Vernichtungslagern (Konzentrationslagern) des Nationalsozialismus bewahrte. Er war mit Emilie Pelzl verheiratet.
„Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt“ – dieser angeblich aus dem Talmud stammende Spruch ist in den Ring eingraviert, den die Juden Oskar Schindler als Geschenk übergaben. Aus echtem Zahngold gemacht, war der Ring am 8. Mai 1945 das einzige, was sie besaßen, um Schindler für ihr Leben zu danken.

Quelle: Wikipedia

 

http://www.youtube.com/watch?v=E-v8em0EGPE&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=5H979lOt7Oc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=1_jak25vMOU&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Og5uZZbSkqw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=RW7VHCas9UM&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=VzlIJ2qhlYQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=r5-fRPPD9Zc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=WCLGxsqhe1o&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=8fyvDDaGHJw&feature=related

300 Juden gegen Franco

Die Internationalen Brigaden waren von der Kommunistischen Internationale rekrutierte und ausgebildete Freiwilligenverbände, die im spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Spanischen Republik mit ihrer gewählten Regierung gegen die von Franco angeführten aufständischen Verbände (nationalspanische Koalition) kämpften.
Die Interbrigaden wurden ab dem 9. Oktober 1936 aufgestellt. An diesem Tag erreichten die ersten 650 Freiwilligen mit dem Dampfer „Ciudad de Barcelona“ den Hafen von Alicante. Die Sollstärke der fünf mit XI. bis XV. bezeichneten Brigaden lag bei 18.000 Mann, welche aber durch die anhaltenden Verluste nie erreicht wurde. Mehr als die Hälfte der insgesamt 40.000 Interbrigadisten kam ums Leben.
Ein Viertel dieser Brigadisten kam aus Frankreich (Bataillon „Commune de Paris“), von welchen 3.000 fielen. Es waren aber auch 5.000 Deutsche (von denen 2.000 fielen, Thälmann-Bataillon, Bataillon Edgar André in der XI. Brigade) und 1.400 Österreicher (Bataillon 12. Februar ), 4.000 Italiener (Garibaldi-Bataillon), 1.500 Kanadier (Mackenzie-Papineau-Bataillon, XV. Brigade), 3.000 US-Amerikaner (Abraham Lincoln Bataillon und Georg Washington Bataillon, XV. Brigade), 800 Schweizer[1] und 1.500 bis 2.000 Tschechoslowaken in den Brigaden vertreten. Auch aus zahlreichen anderen Ländern stießen Freiwillige zu den Internationalen Brigaden, so etwa aus Irland[2] oder sogar eine Gruppe chinesischer Kombattanten[3] und 300 Juden aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina, wie auch Kurt Goldstein (dokumentiert in der WDR-Fernsehproduktion 300 Juden gegen Franco).
Mäßig bis schlecht ausgerüstet und zusätzlich durch das Sprachenproblem beschränkt, machen die Interbrigadisten, die sich als Elitetruppen begriffen, viele Unzulänglichkeiten durch Enthusiasmus wett. Bereits am 5. November 1936 griff das 1. Bataillon der Interbrigaden erfolgreich in den Kampf um Madrid ein. Am 3. März 1937 brachten die Interbrigaden dem von Mussolini nach Spanien geschickten Expeditionskorps Corpo Truppe Volontarie bei Guadalajara eine vernichtende Niederlage bei.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=TQwVdasmCZk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=MbX-8J2KN_Y&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=5C-NRrvDLog&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=GUqZbq-hAsw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=xfPcqgxsGI4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=e7-wsl17MKs&feature=related

Die Juden – Gelobtes Land

Als Juden (hebr. ‏יְהוּדִים‎, transliteriert Jehudim) bezeichnet man sowohl die Angehörigen des jüdischen Volkes als auch der jüdischen Religion.
Unter dem „jüdischen Volk“ werden sowohl das historische Volk der Israeliten als auch dem jüdischen Selbstverständnis gemäß alle Juden verstanden, die nach der Tora von den Erzvätern Abraham, Isaak und Jakob abstammen. Deren Verheißungsgeschichte hat nach dem ersten Buch Mose alle Völker segnenden, sie einbeziehenden Charakter: Wer von einer jüdischen Mutter geboren ist, gilt im Talmud daher ebenso als Jude wie wer zu diesem Glauben übergetreten ist, unabhängig von seiner Herkunft. Der Begriff des jüdischen Volkes im zweiten Sinne bezeichnet nicht ein ethnisch einheitliches Nationalvolk mit geschlossenem Siedlungsraum, einer gemeinsamen Geschichte, Sprache und Kultur, sondern eines, das zur jüdischen Diaspora zerfiel.
Der Bezug auf diese gemeinsame Herkunft verbindet auch religiöse und säkulare Juden: „Von Zugehörigkeit zum Volk Israel … kann man jedoch auch sprechen, wenn ein Individuum kulturell oder religiös von der religiös-kulturellen Wirklichkeit der Geschichte Israels in wesentlichen Bereichen seiner Persönlichkeit als geschichtliches Wesen faktisch geprägt ist und das auch positiv akzeptiert.“
Das deutsche Wort „Jude“ kommt vom hebräischen jehudi ‏יְהוּדִי‎, was so viel wie Bewohner des Landes Jehūdāh bedeutet. Das Wort kam trotz der vorherigen Existenz des israelitischen Südreiches Juda erst in Gebrauch in persischer Zeit zur Bezeichnung der Bewohner der persischen Provinz Jehūdāh.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=VX0mhSrPSZY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Dhv5vgg_VTc&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=gw3qI4oEtGg&feature=related

1 2 3 18