Gallipoli die Schlacht um die Türkei

Die Schlacht von Gallipoli wurde während des Ersten Weltkriegs auf der türkischen Halbinsel Gallipoli ausgetragen. Die Entente-Mächte wollten in einer gemeinsamen Operation die Halbinsel besetzen und sie als Ausgangsbasis für die Eroberung der osmanischen Hauptstadt Istanbul nutzen. Der Versuch scheiterte jedoch. Beide Seiten verloren schätzungsweise 250.000 Mann, was der Hälfte der zum Einsatz gekommenen Soldaten entspricht. In der Türkei kennt man die Operation als Schlacht von Tschanakkale (türkisch Çanakkale Savaşları). Die Briten nennen sie Dardanellenschlacht (englisch Dardanelles Campaign oder Gallipoli Campaign). In Australien und Neuseeland ist die Schlacht unter dem Namen Gallipoli bekannt.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=jGCSCwdQL_A&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=bKvhnQU8Dso&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=jIt4kbUMVos&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=jZJSMj7n4xs&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Nm0XKk_aeu4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=0y-fotiZGPc&feature=related

Der Seekrieg 1914-1918

Der Seekrieg im Ersten Weltkrieg wurde auf allen Weltmeeren ausgefochten, hatte seinen Schwerpunkt jedoch in der Nordsee.
Dem Krieg zur See wurde vor 1914 eine große, wenn nicht entscheidende Rolle beigemessen. Tatsächlich kam es im Ersten Weltkrieg zwar zur „größten Seeschlacht der Weltgeschichte“, aber nicht zur allseits erwarteten Entscheidungsschlacht. Der Anteil des Seekrieges am Ausgang des Ersten Weltkrieges insgesamt war so nicht ausschlaggebend, aber in seiner indirekten Wirkung dennoch von Bedeutung.
Die Blockade der Nordsee durch die Royal Navy trug zur Erschöpfung der Mittelmächte bei, die Blockaden der Ostsee und der Dardanellen hatten wesentlichen Anteil an der Niederlage der Russischen Armee. Aktionen der deutschen Mittelmeer-Division waren Anlass zum Kriegseintritt des Osmanischen Reiches auf der Seite der Mittelmächte. Der Kreuzerkrieg — das Mittel per se zahlenmäßig unterlegener Seestreitkräfte — hatte aufgrund der mangelnden Vorbereitung seitens der deutschen Admiralität und der fehlenden Stützpunkte nur unwesentlichen Anteil am Kriegsgeschehen. Amphibische Aktionen endeten wie die Schlacht von Gallipoli zum Teil desaströs, teilweise waren sie wie das Unternehmen Albion erfolgreich und Muster für Aktionen späterer Kriege. Unerwartet zeigte sich der U-Boot-Krieg als bedeutendste Facette des Seekrieges. Da das U-Boot als Waffe von allen Seiten unterschätzt wurde, war man auch auf den U-Boot-Krieg allgemein wenig vorbereitet. Deutsche U-Boote brachten dennoch die Entente vor allem in der ersten Jahreshälfte 1917 in ernsthafte Schwierigkeiten. Der U-Boot-Krieg führte aber indirekt zum Kriegseintritt der Vereinigten Staaten und damit letztendlich zur Niederlage der Mittelmächte. Der Einsatzbefehl zur Entscheidungsschlacht auf See wurde erst gegeben, als die Oberste Heeresleitung den Krieg verloren gegeben hatte, und führte zum Kieler Matrosenaufstand, der wiederum Auslöser der Novemberrevolution war.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=DsnhdHwwUGI&feature=related

Krieg unter der Erde-Flandern 1917

Die Dritte Flandernschlacht im Ersten Weltkrieg war ein Versuch der Alliierten, einen Durchbruch im Raum Ypern zu erzielen, daher auch der Name Dritte Ypernschlacht. Sie begann am 31. Juli 1917 (am 21. Mai desselben Jahres begann allerdings schon eine Art Voroffensive – die Schlacht von Messines) und endete am 6. November 1917 mit der Eroberung des Dorfes Passendale (Passchendaele). Der Durchbruch gelang nicht und die Geländegewinne waren, wie an der Westfront üblich, sehr gering und mussten mit enormen menschlichen und materiellen Verlusten erkämpft werden. Deswegen steht die Flandernoffensive heute für die Brutalität und Sinnlosigkeit des Krieges. Die Offensive bestand eigentlich aus mehreren Schlachten. Der erste Angriff wird als Schlacht von Messines bezeichnet, die späteren Offensiven im Oktober/November als Schlacht von Passchendaele oder einfach nur Passchendaele.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=qOz2lvGz2AE
http://www.youtube.com/watch?v=ESRLOukuiaE
http://www.youtube.com/watch?v=-frsaUzsXNA
http://www.youtube.com/watch?v=Gfw0ZtLhnbg

 

 

Der Alpenkrieg 1915-1917

Der Gebirgskrieg 1915–1918 im Ersten Weltkrieg war ein groß angelegter Stellungskrieg im gebirgigen Gelände der Alpen an der Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Er war als Gebirgskrieg einzigartig, da sich nie zuvor oder danach zwei Armeen in einem derart breit angelegten und langwierigen Stellungskrieg im Gebirge gegenüberstanden.

Quelle: Wikipdia

http://www.youtube.com/watch?v=l4lGAJboOyI
http://www.youtube.com/watch?v=lVo90LR47h8
http://www.youtube.com/watch?v=spyIIbLp1_M
http://www.youtube.com/watch?v=1B7xLXIvrxM
http://www.youtube.com/watch?v=KKy2jyoV3G4
http://www.youtube.com/watch?v=RFGuQA-U7D0
http://www.youtube.com/watch?v=DaPck9Frwkk
http://www.youtube.com/watch?v=X9GBWGB7MQk
http://www.youtube.com/watch?v=9HJKhNxbiWU

Der große Krieg (WW1)

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben. Das Attentat von Sarajevo – die Ermordung des österreichischen Thronfolgers – führte zur sogenannten Julikrise, in deren Verlauf die Verbündeten ihre Mobilmachungen anordneten. Der Krieg begann zwischen Österreich-Ungarn und dem Königreich Serbien, das durch das zaristische Russland unterstützt wurde, während das Deutsche Reich der Donaumonarchie Unterstützung zusicherte. Diese Mittelmächte, zu denen sich auch das Osmanische Reich und Bulgarien gesellten, sahen sich einem Zweifrontenkrieg gegenüber, da die Entente-Mächte Frankreich und Großbritannien auf Seiten des Russischen Reiches und Serbiens eingriffen. Später kamen Japan, Italien, Portugal, Rumänien, Griechenland, die USA und andere Länder hinzu.

Quelle: Wikipedia

Der Auftakt:

http://www.youtube.com/watch?v=MUHqBROn6BE
http://www.youtube.com/watch?v=xdKq8LayLF8
http://www.youtube.com/watch?v=3m14irPdN-M

Schwere Kämpfe in Frankreich:

http://www.youtube.com/watch?v=p7ZZflhzFjY
http://www.youtube.com/watch?v=VSP9iFKAEAU
http://www.youtube.com/watch?v=Kd3nJOfQ37s
http://www.youtube.com/watch?v=ekM7huGqQGc

Militärisches Kommando:

http://www.youtube.com/watch?v=bJAuwEbMi4c
http://www.youtube.com/watch?v=3nIBhxaLSTI
http://www.youtube.com/watch?v=wgCjVsoRUak
http://www.youtube.com/watch?v=gP47R9aurcg

Amerika erwacht:

http://www.youtube.com/watch?v=A-bv_-_qGyA
http://www.youtube.com/watch?v=PhFT_51E_jg
http://www.youtube.com/watch?v=wrQZ7rEhYd8

Zu Luft und zu Wasser:

http://www.youtube.com/watch?v=YWYULrQYWyE
http://www.youtube.com/watch?v=NlVsFBv9ctc
http://www.youtube.com/watch?v=zee2D8AoGok
http://www.youtube.com/watch?v=XIqYsHFrPrM

Die letzte Offensive:

http://www.youtube.com/watch?v=nprD-EVKlX0

Die Nachwirkungen:

http://www.youtube.com/watch?v=rzWjL-8akJ0
http://www.youtube.com/watch?v=GUWqsjvhJB8
http://www.youtube.com/watch?v=wpyS1mIwPnM

Der letzte Tag des Ersten Weltkrieges

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben.
Das Attentat von Sarajevo – die Ermordung des österreichischen Thronfolgers – führte zur sogenannten Julikrise, in deren Verlauf die Verbündeten ihre Mobilmachungen anordneten. Der Krieg begann zwischen Österreich-Ungarn und dem Königreich Serbien, das durch das zaristische Russland unterstützt wurde, während das Deutsche Reich der Donaumonarchie Unterstützung zusicherte. Diese Mittelmächte, zu denen sich auch das Osmanische Reich und Bulgarien gesellten, sahen sich einem Zweifrontenkrieg gegenüber, da die Entente-Mächte Frankreich und Großbritannien auf Seiten des Russischen Reiches und Serbiens eingriffen. Später kamen Japan, Italien, Portugal, Rumänien, Griechenland, die USA und andere Länder hinzu.
Im Falle eines solchen Zweifrontenkrieges sollten die deutschen Streitkräfte gemäß dem Konzept des Schlieffenplans die französischen Armeen möglichst schnell schlagen, um sich dann auf das wesentlich größere Russland konzentrieren zu können. Unter Verletzung der Neutralität von Belgien und Luxemburg wollten deutsche Truppen den französischen Festungsgürtel umgehen. Das Konzept wurde nicht konsequent umgesetzt, auch weil angesichts des Eindringens der russischen Armee in Ostpreußen Truppen von der Westfront abgezogen wurden. Der deutsche Vormarsch kam im September an der Marne zum Erliegen, in den Folgejahren wurde ein verlustreicher Stellungskrieg im Westen und am Isonzo geführt. Die Oktoberrevolution führte zum Ausscheiden Russlands im Friedensvertrag von Brest-Litowsk, der die Deutsche Frühjahrsoffensive 1918 ermöglichte. Nachdem aber die Versorgungsmängel durch die britische Seeblockade, die Entwicklung an der Westfront nach dem Eingreifen der US-Truppen und der Zusammenbruch der Verbündeten einen Sieg unmöglich erscheinen ließen, wurde von Berlin ein Waffenstillstand angestrebt, solange die Westfront noch auf französischem Boden verlief.
Im Ersten Weltkrieg, der insbesondere in Großbritannien und Frankreich als der Große Krieg bezeichnet wurde und wird, entluden sich die machtpolitischen Gegensätze der europäischen Großmächte, die zu einer enormen Aufrüstung geführt hatten. Zum Ende des Krieges befanden sich 25 Staaten und deren Kolonien, in denen insgesamt 1,35 Milliarden Menschen lebten, also etwa drei Viertel der damaligen Erdbevölkerung, im Kriegszustand. Aufgrund der Verwerfungen, die der Erste Weltkrieg weltweit auslöste, und der Folgen, die noch heute spürbar sind, gilt er bei vielen Historikern als die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“.
Die politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen für den Aufstieg des Nationalsozialismus, die Machtübernahme Hitlers im Deutschen Reich und damit letztendlich für den Zweiten Weltkrieg wurden im und durch den Ersten Weltkrieg geschaffen und auf die unmittelbaren Folgen des Vertrag von Versailles zurückgeführt.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=mKtGbn320bo&feature=related

Kriegstechnologie im 1. Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben.
Das Attentat von Sarajevo – die Ermordung des österreichischen Thronfolgers – führte zur sogenannten Julikrise, in deren Verlauf die Verbündeten ihre Mobilmachungen anordneten. Der Krieg begann zwischen Österreich-Ungarn und dem Königreich Serbien, das durch das zaristische Russland unterstützt wurde, während das Deutsche Reich der Donaumonarchie Unterstützung zusicherte. Diese Mittelmächte, zu denen sich auch das Osmanische Reich und Bulgarien gesellten, sahen sich einem Zweifrontenkrieg gegenüber, da die Entente-Mächte Frankreich und Großbritannien auf Seiten des Russischen Reiches und Serbiens eingriffen. Später kamen Japan, Italien, Portugal, Rumänien, Griechenland, die USA und andere Länder hinzu.
Im Falle eines solchen Zweifrontenkrieges sollten die deutschen Streitkräfte gemäß dem Konzept des Schlieffenplans die französischen Armeen möglichst schnell schlagen, um sich dann auf das wesentlich größere Russland konzentrieren zu können. Unter Verletzung der Neutralität von Belgien und Luxemburg wollten deutsche Truppen den französischen Festungsgürtel umgehen. Das Konzept wurde nicht konsequent umgesetzt, auch weil angesichts des Eindringens der russischen Armee in Ostpreußen Truppen von der Westfront abgezogen wurden. Der deutsche Vormarsch kam im September an der Marne zum Erliegen, in den Folgejahren wurde ein verlustreicher Stellungskrieg im Westen und am Isonzo geführt. Die Oktoberrevolution führte zum Ausscheiden Russlands im Friedensvertrag von Brest-Litowsk, der die Deutsche Frühjahrsoffensive 1918 ermöglichte. Nachdem aber die Versorgungsmängel durch die britische Seeblockade, die Entwicklung an der Westfront nach dem Eingreifen der US-Truppen und der Zusammenbruch der Verbündeten einen Sieg unmöglich erscheinen ließen, wurde von Berlin ein Waffenstillstand angestrebt, solange die Westfront noch auf französischem Boden verlief.
Im Ersten Weltkrieg, der insbesondere in Großbritannien und Frankreich als der Große Krieg bezeichnet wurde und wird, entluden sich die machtpolitischen Gegensätze der europäischen Großmächte, die zu einer enormen Aufrüstung geführt hatten. Zum Ende des Krieges befanden sich 25 Staaten und deren Kolonien, in denen insgesamt 1,35 Milliarden Menschen lebten, also etwa drei Viertel der damaligen Erdbevölkerung, im Kriegszustand. Aufgrund der Verwerfungen, die der Erste Weltkrieg weltweit auslöste, und der Folgen, die noch heute spürbar sind, gilt er bei vielen Historikern als die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“.
Die politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen für den Aufstieg des Nationalsozialismus, die Machtübernahme Hitlers im Deutschen Reich und damit letztendlich für den Zweiten Weltkrieg wurden im und durch den Ersten Weltkrieg geschaffen und auf die unmittelbaren Folgen des Vertrag von Versailles zurückgeführt.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=7-opCHBEk9U&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=OwxV68HROLE&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=uTtUEx5ykFE&hd=1

Der 1.Weltkrieg in Farbe

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben.
Das Attentat von Sarajevo – die Ermordung des österreichischen Thronfolgers – führte zur sogenannten Julikrise, in deren Verlauf die Verbündeten ihre Mobilmachungen anordneten. Der Krieg begann zwischen Österreich-Ungarn und dem Königreich Serbien, das durch das zaristische Russland unterstützt wurde, während das Deutsche Reich der Donaumonarchie Unterstützung zusicherte. Diese Mittelmächte, zu denen sich auch das Osmanische Reich und Bulgarien gesellten, sahen sich einem Zweifrontenkrieg gegenüber, da die Entente-Mächte Frankreich und Großbritannien auf Seiten des Russischen Reiches und Serbiens eingriffen. Später kamen Japan, Italien, Portugal, Rumänien, Griechenland, die USA und andere Länder hinzu.
Im Falle eines solchen Zweifrontenkrieges sollten die deutschen Streitkräfte gemäß dem Konzept des Schlieffenplans die französischen Armeen möglichst schnell schlagen, um sich dann auf das wesentlich größere Russland konzentrieren zu können. Unter Verletzung der Neutralität von Belgien und Luxemburg wollten deutsche Truppen den französischen Festungsgürtel umgehen. Das Konzept wurde nicht konsequent umgesetzt, auch weil angesichts des Eindringens der russischen Armee in Ostpreußen Truppen von der Westfront abgezogen wurden. Der deutsche Vormarsch kam im September an der Marne zum Erliegen, in den Folgejahren wurde ein verlustreicher Stellungskrieg im Westen und am Isonzo geführt. Die Oktoberrevolution führte zum Ausscheiden Russlands im Friedensvertrag von Brest-Litowsk, der die Deutsche Frühjahrsoffensive 1918 ermöglichte. Nachdem aber die Versorgungsmängel durch die britische Seeblockade, die Entwicklung an der Westfront nach dem Eingreifen der US-Truppen und der Zusammenbruch der Verbündeten einen Sieg unmöglich erscheinen ließen, wurde von Berlin ein Waffenstillstand angestrebt, solange die Westfront noch auf französischem Boden verlief.
Im Ersten Weltkrieg, der insbesondere in Großbritannien und Frankreich als der Große Krieg bezeichnet wurde und wird, entluden sich die machtpolitischen Gegensätze der europäischen Großmächte, die zu einer enormen Aufrüstung geführt hatten. Zum Ende des Krieges befanden sich 25 Staaten und deren Kolonien, in denen insgesamt 1,35 Milliarden Menschen lebten, also etwa drei Viertel der damaligen Erdbevölkerung, im Kriegszustand. Aufgrund der Verwerfungen, die der Erste Weltkrieg weltweit auslöste, und der Folgen, die noch heute spürbar sind, gilt er bei vielen Historikern als die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“.
Die politischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen für den Aufstieg des Nationalsozialismus, die Machtübernahme Hitlers im Deutschen Reich und damit letztendlich für den Zweiten Weltkrieg wurden im und durch den Ersten Weltkrieg geschaffen und auf die unmittelbaren Folgen des Vertrag von Versailles zurückgeführt.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=Hl25z_xoCfw&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=T98Xj_3nb2k&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=xqoBlVirDH0&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=_fio2EJgai0&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=98IrXVGo6ic&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=lih_SEDLtkU&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=EhO86mVCZq8&hd=1

Die Höllenschlacht an der Somme-1916

Verdun [vɛʁˈdœ̃] (deutsch mittelalterlich Wirten, zeitweise auch deutsch Verden (Maas)) ist eine Stadt an der Maas (frz. la Meuse) im Nordosten Frankreichs mit 19.147 Einwohnern (1. Januar 2007). Verdun ist Sitz einer Sous-Préfecture im Département Meuse (55) und gehört zur Region Lothringen (frz. Lorraine).

Die Schlacht um Verdun dauerte vom Februar bis zum Dezember 1916. Sie ging auf einen Plan des deutschen Generalstabschefs Erich von Falkenhayn zurück. Der massive Angriff auf den Angelpunkt der französischen Verteidigung sollte den Gegner binden und damit andere Frontabschnitte entlasten. Falkenhayn beabsichtigte ein ‘Ausbluten’ der französischen Armee. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass die Festung Verdun schwerer einzunehmen war als gedacht. Der deutsche Vorstoß kam auf dem rechten Maasufer im Trichterfeld zwischen der zerstörten Ortschaft Fleury, der Feste Souville und der ‘Souvillenase’ zum Stehen. Im erbitterten Kampf brachten beide Seiten schwere Opfer. Die Stadt Verdun erlitt schwere Zerstörungen, einige Dörfer im Umland wurden gleichsam zerstört. Von Bar-le-Duc kam der französische Nachschub über die bald als „la voie sacrée“ bekannte Straße. Sie blieb in französischer Hand. Denn auch die deutsche Offensive auf dem linken Maasufer brachte keinen Erfolg. 170.000 französische und 150.000 deutsche Soldaten kamen während der knapp ein Jahr währenden Schlacht ums Leben. Verdun wurde so zum Sinnbild der Schrecken des modernen Krieges, in dem die Soldaten zu „Menschenmaterial“ degradiert werden.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=–jJpdZVGdQ&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=hOgucTTt9UM&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=6AJt_FPH2n0&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=F0snCc7WU9Q&hd=1

Die Kameramänner von Verdun

Verdun [vɛʁˈdœ̃] (deutsch mittelalterlich Wirten, zeitweise auch deutsch Verden (Maas)) ist eine Stadt an der Maas (frz. la Meuse) im Nordosten Frankreichs mit 19.147 Einwohnern (1. Januar 2007). Verdun ist Sitz einer Sous-Préfecture im Département Meuse (55) und gehört zur Region Lothringen (frz. Lorraine).

Die Schlacht um Verdun dauerte vom Februar bis zum Dezember 1916. Sie ging auf einen Plan des deutschen Generalstabschefs Erich von Falkenhayn zurück. Der massive Angriff auf den Angelpunkt der französischen Verteidigung sollte den Gegner binden und damit andere Frontabschnitte entlasten. Falkenhayn beabsichtigte ein ‘Ausbluten’ der französischen Armee. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass die Festung Verdun schwerer einzunehmen war als gedacht. Der deutsche Vorstoß kam auf dem rechten Maasufer im Trichterfeld zwischen der zerstörten Ortschaft Fleury, der Feste Souville und der ‘Souvillenase’ zum Stehen. Im erbitterten Kampf brachten beide Seiten schwere Opfer. Die Stadt Verdun erlitt schwere Zerstörungen, einige Dörfer im Umland wurden gleichsam zerstört. Von Bar-le-Duc kam der französische Nachschub über die bald als „la voie sacrée“ bekannte Straße. Sie blieb in französischer Hand. Denn auch die deutsche Offensive auf dem linken Maasufer brachte keinen Erfolg. 170.000 französische und 150.000 deutsche Soldaten kamen während der knapp ein Jahr währenden Schlacht ums Leben. Verdun wurde so zum Sinnbild der Schrecken des modernen Krieges, in dem die Soldaten zu „Menschenmaterial“ degradiert werden.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=zuL8R2rjScU&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=IfvJfZzApRQ&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=jYEY0rTf6lM&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=VKGvYwBeJbw&hd=1

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