Erster Weltkrieg: Verdun

Verdun [vɛʁˈdœ̃] (deutsch mittelalterlich Wirten, zeitweise auch deutsch Verden (Maas)) ist eine Stadt an der Maas (frz. la Meuse) im Nordosten Frankreichs mit 19.147 Einwohnern (1. Januar 2007). Verdun ist Sitz einer Sous-Préfecture im Département Meuse (55) und gehört zur Region Lothringen (frz. Lorraine).

Die Schlacht um Verdun dauerte vom Februar bis zum Dezember 1916. Sie ging auf einen Plan des deutschen Generalstabschefs Erich von Falkenhayn zurück. Der massive Angriff auf den Angelpunkt der französischen Verteidigung sollte den Gegner binden und damit andere Frontabschnitte entlasten. Falkenhayn beabsichtigte ein ‚Ausbluten‘ der französischen Armee. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass die Festung Verdun schwerer einzunehmen war als gedacht. Der deutsche Vorstoß kam auf dem rechten Maasufer im Trichterfeld zwischen der zerstörten Ortschaft Fleury, der Feste Souville und der ‚Souvillenase‘ zum Stehen. Im erbitterten Kampf brachten beide Seiten schwere Opfer. Die Stadt Verdun erlitt schwere Zerstörungen, einige Dörfer im Umland wurden gleichsam zerstört. Von Bar-le-Duc kam der französische Nachschub über die bald als „la voie sacrée“ bekannte Straße. Sie blieb in französischer Hand. Denn auch die deutsche Offensive auf dem linken Maasufer brachte keinen Erfolg. 170.000 französische und 150.000 deutsche Soldaten kamen während der knapp ein Jahr währenden Schlacht ums Leben. Verdun wurde so zum Sinnbild der Schrecken des modernen Krieges, in dem die Soldaten zu „Menschenmaterial“ degradiert werden.

Quelle: Wikipedia

 

http://www.youtube.com/watch?v=HGMFNPidlBw&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=M-qbH2EIGX8&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=XFE2p-CUOY0&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=LXxwTQaSUeo&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=5KjGXUtslo0&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=fzp66jJX6L0&hd=1
http://www.youtube.com/watch?v=lHstr9uLr58&hd=1

DIE DOLCHSTOSSLEGENDE, unbesiegt im Felde

Die Dolchstoßlegende (auch: Dolchstoßlüge) war eine von führenden Vertretern der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) initiierte Verschwörungstheorie, die die Schuld an der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor allem auf die Sozialdemokratie abwälzen sollte. Sie besagte, das deutsche Heer sei im Weltkrieg „im Felde unbesiegt“ geblieben und habe erst durch oppositionelle „vaterlandslose“ Zivilisten aus der Heimat einen „Dolchstoß von hinten“ erhalten. Antisemiten verknüpften „innere“ und „äußere Reichsfeinde“ dabei zusätzlich mit dem Trugbild vom „internationalen Judentum“.
Diese Legende diente deutschnationalen, völkischen und anderen rechtsextremen Gruppen und Parteien zur Propaganda gegen die Novemberrevolution, die Auflagen des Versailler Vertrags, die Linksparteien, die ersten Regierungskoalitionen der Weimarer Republik und die Weimarer Verfassung. Sie gilt in der Zeitgeschichte als bewusst konstruierte Geschichtsfälschung und Rechtfertigungsideologie der militärischen und nationalkonservativen Eliten des Kaiserreichs. Sie lieferte dem Nationalsozialismus wesentliche Argumente und begünstigte seinen Aufstieg entscheidend.

Quelle:Wikipedia
http://www.youtube.com/watch?v=smStqLrBKOE&hd=1

Das Todeslabyrinth, die Schlacht um Ypern

Während des Ersten Weltkrieges (1914–1918) war Ypern stark umkämpft (Erste, Zweite und Dritte Flandernschlacht, Schlacht von Messines). Die kaiserlichen deutschen Truppen versuchten mehrmals die Stadt einzunehmen, wurden dabei aber zurückgeschlagen (November 1914 und April 1915). Am 22. April 1915 wurde das erste Mal Chlorgas durch die deutschen Truppen eingesetzt. Giftgas – insbesondere Senfgas – wird in Frankreich daher auch als „Yperit“ bezeichnet.
Die Stadt blieb bis zum Ende des „Großen Krieges” von den Alliierten besetzt, vor allem von Soldaten aus Großbritannien, Australien, Neuseeland und Kanada. Nach dem Krieg wurde die stark zerstörte Stadt originalgetreu wieder aufgebaut. Historisches Bewusstsein und Erinnerungen haben seitdem viel Platz in der Geschichtsschreibung und Kultur der Stadt. In der Umgebung von Ypern befinden sich zahlreiche Soldatenfriedhöfe. Ypern selbst ist von einem gigantischen Höhlennetz durchzogen, das im Ersten Weltkrieg von Arbeitern angelegt und erst kürzlich wieder entdeckt wurde . Im Jahre 1914 wurde der spätere deutsche Diktator Adolf Hitler hier als Meldegänger bis zum 7. Oktober 1916 eingesetzt.

Quelle: Wikipedia

httpv://www.youtube.com/watch?v=uWLapOa578E&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=fHwXZLZ6TzU&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=O_7X7jnsXAw&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=7M0OVmqSaQE&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=ysEOM3KTtjM&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=aBzr_rOwKmo&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=VSrRL6w81FQ&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=4ZqW33vRAY8&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=Gi1isC21jYs&hd=1

httpv://www.youtube.com/watch?v=niINXNm7B1A&hd=1

Der zweite dreißigjährige Krieg

Der Begriff Zweiter Dreißigjähriger Krieg soll den chronologischen und inhaltlichen Zusammenhang zwischen Erstem Weltkrieg, Zwischenkriegszeit und Zweitem Weltkrieg verdeutlichen; er wird seit Beginn der 1940er Jahre vor allem außerhalb Deutschlands verwendet. Systematisch wurde er 1988 in die geschichtswissenschaftliche Diskussion eingeführt.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

 

 

1. Weltkrieg – Die Gashölle von Ypern

Während des Ersten Weltkrieges (1914–1918) war Ypern stark umkämpft (Erste, Zweite und Dritte Flandernschlacht, Schlacht von Messines). Die kaiserlichen deutschen Truppen versuchten mehrmals die Stadt einzunehmen, wurden dabei aber zurückgeschlagen (November 1914 und April 1915). Am 22. April 1915 wurde das erste Mal Chlorgas durch die deutschen Truppen eingesetzt. Giftgas – insbesondere Senfgas – wird in Frankreich daher auch als „Yperit“ bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

 

1. Weltkrieg – Alptraum Verdun

Die Schlacht um Verdun dauerte vom Februar bis zum Dezember 1916. Sie ging auf einen Plan des deutschen Generalstabschefs Erich von Falkenhayn zurück. Der massive Angriff auf den Angelpunkt der französischen Verteidigung sollte den Gegner binden und damit andere Frontabschnitte entlasten. Falkenhayn beabsichtigte ein ‚Ausbluten‘ der französischen Armee. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass die Festung Verdun schwerer einzunehmen war als gedacht. Der deutsche Vorstoß kam auf dem rechten Maasufer im Trichterfeld zwischen der zerstörten Ortschaft Fleury, der Feste Souville und der ‚Souvillenase‘ zum Stehen. Im erbitterten Kampf brachten beide Seiten schwere Opfer. Die Stadt Verdun erlitt schwere Zerstörungen, einige Dörfer im Umland wurden gleichsam zerstört. Von Bar-le-Duc kam der französische Nachschub über die bald als „la voie sacrée“ bekannte Straße. Sie blieb in französischer Hand. Denn auch die deutsche Offensive auf dem linken Maasufer brachte keinen Erfolg. 170.000 französische und 150.000 deutsche Soldaten kamen während der knapp ein Jahr währenden Schlacht ums Leben. Verdun wurde so zum Sinnbild der Schrecken des modernen Krieges, in dem die Soldaten zu „Menschenmaterial“ degradiert werden.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Untergang des alten Europa

Der Film beschreibt die Katastrophe des Ersten Weltkrieges aus einem gesamteuropäischen Blickwinkel. Er zeigt, dass die Stimmungslage und die ungelösten Spannungen vor 1914 in Europa längst auf Krieg deuteten. Das Attentat von Sarajewo war nicht mehr als ein willkommener Anlass für die Auslösung.

 

http://www.youtube.com/watch?v=Ahz7Gx_HPpw
http://www.youtube.com/watch?v=kna0kf5gVU0&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=F-iF0DgSnas&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=pLQtozXE2co&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=fH7L2N5e1wk&feature=related

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