Der Islam

Der Islam (arabisch ‏إسلام‎ islām, ‚Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)‘[1] ‏الإسلام‎ al-islām, ‚der Islam‘) ist mit rund 1,2 bis 1,57 Milliarden Anhängern nach dem Christentum (ca. 2,2 Milliarden Anhänger) und vor dem Hinduismus (ca. 900 Millionen Anhänger) die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische abrahamitische Religion, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre vom tauhīd, der Einheit Gottes.
Das Wort Allah ‏الله‎ / Allāh /‚der (einzige) Gott; Gott‘) gilt in den arabischsprachigen Ländern, im fast rein katholischen Malta sowie in Indonesien sowohl den Christen als auch den Muslimen als das Wort für „Gott“. In anderen Sprachräumen wird „Allah“ teilweise als „Gott der Muslime“ betrachtet.
Die erste Quelle, auf die der Islam gründet, ist der Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte Wort Gottes die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt.
Die zweite Rechtsquelle neben dem Koran sind die Worte, Handlungen und die schweigenden Billigungen (Sunna) Mohammeds, des „Gesandte[n] Gottes und Siegels der Propheten“ (Sure 33:40).
Der Islam ist über die Religion hinaus auch ein Kulturraum. Die wissenschaftliche und künstlerische Blütezeit der islamischen Kultur wird traditionell zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert datiert. Heute wird die Datierung oft bis ins 15. oder 16. Jahrhundert ausgeweitet.

Quelle: Wikipedia

http://www.youtube.com/watch?v=hnmm-PR7w78&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=dDjybS2e7XU&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=VQstm03NifM&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=uvy1TSiQwIk&feature=related